Programm

Hier findet ihr noch einmal einen Rückblick auf unser Programm von 2021.

Für alle, die eine alternative Darstellung bevorzugen bieten wir unser Programm-PDF an:
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Das Programm der SAA 2021 unterteilt in thematische Pfade: 

Architektur auf niedrigerer FlughöheGeschäftssicht & DomänenorientierungLegacy-Modernisierung & Bewertung
Architektur "Off The Beaten Path"Teams, Conway & KommunikationWeb, Microservices, APIs & Cloud

Thema: Web, Microservices, APIs & Cloud

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  • Mittwoch
    06.10.
  • Donnerstag
    07.10.
, (Mittwoch, 06.Oktober 2021)
10:45 - 11:30
Mi 1.1
Mit Einfachheit zur evolvierbaren Architektur
Mit Einfachheit zur evolvierbaren Architektur

Die Architektur von modernen Softwaresystemen muss sich ständig anpassen an geänderte Benutzerbedürfnisse, Technologieänderungen und neue technische Möglichkeiten. Einfachheit – Simplicity – ist dabei bei weitem der wichtigste Faktor, um die Evolution der Softwarearchitektur zu unterstützen.

In diesem Vortrag zeige ich euch ein Modell, um über Architektur-Einfachheit zu reflektieren und mehrere Techniken und Prinzipien um die Softwarearchitektur so simpel wie möglich zu gestalten, wie Continous Refactoring, Entscheidungs-Dekomposition und konkrete, spezifische statt abstrakte, generische Designs.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler
Voraussetzungen: Grundwissen zu Softwarearchitektur
Level: Advanced

Urs Enzler ist Software-Architekt mit einem Fokus auf die .Net Plattform und Azure. Er baut gerne Produkte mit einem kurzen und häufigen Feedback-Zyklus. Neben der Arbeit am Zeiterfassungs-Produkt TimeRocket, ist er Berater für Software-Architektur und technische Aspekte für Teamarbeit mittels Continuous Delivery wie evolvierbares Design, Test-Driven-Development and ähnlichem. Und er ist Co-Host der .Net Usergroup Zentralschweiz und bloggt auf Planetgeek.ch.
Urs Enzler
Urs Enzler
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.1
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10:45 - 11:30
Mi 2.1
API Stories: Making API-Based Collaboration Work
API Stories: Making API-Based Collaboration Work

The promise of APIs is to increase collaboration and innovation by making it easier for teams to reuse existing facilities. The reality of many API initiatives is that teams have difficulties identifying what APIs to build, and that teams also have difficulties finding and understanding APIs. The concept of API stories is similar to that of user stories as an informal description of capabilities of a software component, but the focus is on an application as the component user. API stories help producing teams to think with consumers and product value in mind, and allow consuming teams to understand the value that is being exposed through an API. Using API stories is a path to better API design and documentation because they make it easy to communicate about an API's value proposition.

Aims at: Architects, Enterprise Architects, Product Managers, API Platform Owners, API Developers
Prerequisites: A basic understanding of APIs, but we will not go into the details of API technologies and descriptions
Level: Basic

Erik Wilde works in the Axway Catalyst team and focuses on API strategy, API programs, and API platforms. His main goal is to make sure that organizations make the right decisions when it comes to using APIs as the foundation of their digital transformation initiatives. Erik has a Ph.D. from ETH Zurich, is the author of many articles, papers, and books, is a frequent speaker at global API events, and contributes to standardization activities to help improving the way how APIs are designed, managed, and used.
Erik Wilde
Erik Wilde
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10:45 - 12:30
Mi 4.1
Welche Steine brauche ich zum bauen? Große, kleine oder doch Microservices?
Welche Steine brauche ich zum bauen? Große, kleine oder doch Microservices?

Seitdem Artikel von M. Fowler und J. Lewis in 2012 sind Microservices die Antwort auf alle Fragen. Sie schienen die Antwort auf die steigende Komplexität von Softwareprojekten und Cloudanwendungen zu sein. Aber da sind Ausnahmen, die unterschiedlich beantwortet werden müssen. Im Workshop werden unterschiedliche Architekturansätze anhand von Beispielen diskutiert. Es werden gemeinsam Architekturvorschläge mit Hilfe von Domain Driven Design, Event Storming und Domain Story Telling erarbeitet. Die Lösungen werden mit den realen Lösungen verglichen und Vor-und Nachteile herausgearbeitet.

Zum Schluss können daraus verallgemeinerte Regeln abgeleitet werden, um sich für den einen oder anderen Architekturstil zu entscheiden.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten
Voraussetzungen: Keine
Level: Basic

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.
Annegret Junker
Annegret Junker
Track: Workshop
Vortrag: Mi 4.1
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13:20 - 13:50
Interview Mi
Microservices? Monolithen? Es nervt!
Microservices? Monolithen? Es nervt!

Microservices sind angetreten, die Problem der Monolithen zu lösen. Oder doch nicht? Immerhin ist es mittlerweile Mode, Microservices zu verdammen - dann müssen Monolithen doch die richtige Lösung gewesen sein! Die Diskussion nervt und dass es sie überhaupt gibt, zeigt schon ein grundlegendes Missverständnis darüber, worum es eigentlich bei Architektur geht und dass unsere Branche leider erhebliche Schwächen hat, wenn es darum geht, ernsthaften Fortschritt zu machen.

Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u. a. zu Continuous Delivery und Microservices, und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps und Microservices.
Stefan Toth ist Geschäftsführer und Mitgründer der embarc GmbH. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in der Konzeption und der Bewertung mittlerer bis großer Softwarelösungen, der Weiterentwicklung von Systemlandschaften sowie der Verbindung dieser Themen zu agilen Vorgehen. Er ist Autor zahlreicher Artikel und des Buchs „Vorgehensmuster für Software-Architektur“.
Eberhard Wolff, Stefan Toth
Eberhard Wolff, Stefan Toth
Vortrag: Interview Mi
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14:00 - 17:15
Mi 4.3
Auf geht’s in die Cloud: „Das kann doch nicht so schwer sein!“
Auf geht’s in die Cloud: „Das kann doch nicht so schwer sein!“

Cloud is the new Normal”, so Andrew R. Jassy (CIO AWS). Was also liegt näher, als genau jetzt den Schritt in die Cloud zu wagen? Denn schließlich wollen wir ja alle irgendwie ein klein wenig „normal“ sein. Aber ist dieser Schritt wirklich so einfach, wie uns die verschiedenen Cloudanbieter glauben machen? Lässt sich eine klassische Enterprise-Architektur einfach so in die Cloud überführen oder bedarf es neuer Cloud-spezifischer Architekturmuster? Wie kann uns das Cloud Maturity Model dabei helfen? Und was steckt eigentlich hinter Akronymen wie IaaS, PaaS, BaaS, SaaS und FaaS?

Im Rahmen des Workshops werden wie gemeinsam eine klassische Enterprise Anwendung Schritt für Schritt in die (AWS) Cloud migrieren und dabei die verschiedenen Stufen / Reifegrade des Cloud Maturity Models durchlaufen. Angefangen bei "Lift & Shift" bis hin zu "Cloud Native" und "Cloud Voodoo - aka Serverless"

Wer bei der einen oder anderen Übung selber Hand anlegen möchte, benötigt dazu lediglich ein AWS Account. Achtung es können ggf. Kosten in sehr geringem Umfang anfallen.

Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens OPEN KNOWLEDGE GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als „CIO New Technologies“ mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise- und Cloud-Computing, wobei neben Design- und Architektur-Fragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.
Lars Röwekamp
Lars Röwekamp
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16:15 - 17:15
Destillate Block 3
Sichere Web-basierte Architekturen: Aktuelle Entwicklungen
Sichere Web-basierte Architekturen: Aktuelle Entwicklungen

» Nimm kostenfrei am Entscheider-Track teil

Die Teilnehmer erlangen aktuelle praktische Kenntnisse bei Entwicklung und Einsatz von sicheren Web-basierten Architekturen, insbesondere Schutzmaßnahmen und Best Practices zur Vorbeugung gegen typische Schwachstellen auf Basis der aktuellen 'OWASP Top 10 Security Vulnerabilities' des 'Open Web Application Security Project'.

Jan Jürjens, Director Research Projects (Fraunhofer ISST); Professor & Leiter, Institut Softwaretechnik (Uni Koblenz); Program Management Board, Fraunhofer-Initiative „International Data Spaces“. Vorher: Professor für Software Engineering (TU Dortmund), Senior Member/Research Fellow (Robinson College, Uni Cambridge), Royal Society Industrial Fellow (Microsoft Research Cambridge), Postdoc (TU München), PhD Informatik (Uni Oxford) in Softwaresicherheit, Dipl.-Math. (Uni Bremen).
Den Architektur-Überblick behalten mit Macro-Architekturvorgaben und -Prüfungen
Den Architektur-Überblick behalten mit Macro-Architekturvorgaben und -Prüfungen

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Eine der größten Herausforderungen von Microservices ist es, den Überblick über die Gesamtarchitektur zu bekommen und zu behalten. Welcher Service spricht eigentlich mit welchem? Wie kann ich sicherstellen, dass die Kommunikationswege der geplanten und dokumentierten Architektur entsprechen? Und welche Version eines Services ist eigentlich auf welcher Stage deployed? Wie kann ich automatisiert sicherstellen, dass die deployten Versionen der Services zueinander passen?

Mit Live-Demos wird gezeigt, wie Consumer-Driven Contracts, Tracing Server und Service Meshes eingesetzt werden können, um Architekturen zu visiualisieren und Vorgaben sicherzustellen.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter
Voraussetzungen: Projekterfahrung in service-orientierten Architekturen
Level: Advanced

Arne Limburg ist Lead Architect bei der open knowledge GmbH in Oldenburg. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Entwickler, Architekt und Trainer im Enterprise- und Microservices-Umfeld. Zu diesen Bereichen spricht er regelmäßig auf Konferenzen und führt Workshops durch. Darüber hinaus ist er im Open-Source-Bereich tätig, unter anderem als PMC Member von Apache Meecrowave, Apache OpenWebBeans und Apache DeltaSpike und als Urheber und Projektleiter von JPA Security.

Event-driven Architektur @Allianz-Beratungssoftware
Event-driven Architektur @Allianz-Beratungssoftware

» Nimm kostenfrei am Entscheider-Track teil

Der Betrag diskutiert, ob und wie man event-getriebene Architekturen als eine Form der reaktiven Architekturen in einer Beratungssoftware einsetzen kann. Dabei wird der Bogen von den Geschäftsanforderungen bis hin zur technischen Umsetzung gespannt. Warum wurde für diese Beratungssoftware der event-getriebene Ansatz gewählt? Es werden sowohl die geschäftlichen als auch die technischen Anforderungen diskutiert, die zur Wahl dieses Architekturansatzes geführt haben. Der event-getriebene Ansatz erwies sich als der richtige, um eine Entkopplung der Systeme und ein gesamthaftes Bild der einzelnen Aktivitäten für den Benutzer sicherzustellen.

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Manager
Voraussetzungen: Keine
Level: Advanced

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.
Jan Jürjens
Arne Limburg
Annegret Junker
Annegret Junker
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, (Donnerstag, 07.Oktober 2021)
11:45 - 12:30
Do 1.2
Team-oriented Architecture - Eine vertikalisierte Facharchitektur auf die Straße bringen
Team-oriented Architecture - Eine vertikalisierte Facharchitektur auf die Straße bringen

Immer mehr Unternehmen bauen E-Commerce-Lösungen mit Vertikalisierung - doch der Teufel steckt im Detail. Welches Team verantwortet was? Wie ist das aus Gesamtarchitektursicht zu bewerten? Wie steht es um Motivation, Unterforderung, Herausforderung oder Überforderung der Teams?

Die Vertikalisierung von breuninger.com startete mit 5 Teams entlang der Customer Journey. 5 Jahre später arbeitet eine zweistellige Anzahl an Teams an der Plattform. In dieser Zeit hat sich auch unser Verständnis der Vertikalisierung weiterentwickelt: Es gibt keinen immer richtigen Schnitt, sondern nur den richtigen Schnitt zur richtigen Zeit! In diesem Vortrag teilen wir unsere Erfahrungen, Perspektiven und Methoden zur Bestimmung von Teamverantwortlichkeiten innerhalb einer vertikalisierten Facharchitektur.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten, Manager, Entscheider, Product Owners
Voraussetzungen: Vertikalisierung als Grundidee
Level: Basic

Sebastian Sprenger ist als Platform Architect bei Breuninger für die E-Commerce-Plattform verantwortlich.
In dieser Rolle hilft er Teams ihre Architekturen zu gestalten und in den Gesamtkontext zu integrieren. Zu seinen Leidenschaften gehöhren Clean Code, DevOps und *-as-a-Service. Vor Breuninger hat Sebastian sich bei Tipico und IBM mit Architektur, Systemintegration, verteilten Systemen und I/P/SaaS beschäftigt.

Als Head of Software Engineering verantwortet Silvia Schreier bei Breuninger die Themen Software Architecture & Entwicklung, Data Sciene & Analytics sowie agile Kultur und Organisation. Ihre Erfahrung im Bereich Webentwicklung und -architektur sowie Produktmanagement im E-Commerce aus der Zeit bei INNOQ und METRO verbindet sie mit ihrer Leidenschaft Menschen zusammenzubringen und die Brücke zwischen Fachbereichen und der IT zu bauen. Diese Kombination ermöglicht es ihr die Teams zu befähigen und zu unterstützen technisch nachhaltige Lösungen zu bauen, die gleichzeitig maximalen Business Value generieren.
Sebastian Sprenger, Silvia Schreier
Sebastian Sprenger, Silvia Schreier
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13:20 - 13:50
Interview Do
Die sieben Todsünden des API-Designs: Wie Sie Ihre Schnittstelle mit Sicherheit ruinieren
Die sieben Todsünden des API-Designs: Wie Sie Ihre Schnittstelle mit Sicherheit ruinieren

Immer häufiger wird Software als verteiltes System mittels Microservices umgesetzt. Während der Programmcode je Service dabei kompakter und leichter testbar ist, werden die Schnittstellen untereinander eher komplexer und schwer zu testen. Häufig werden API-Designentscheidungen mit wenig Weitsicht getroffen, was mit der Zeit zu verschiedenen Problemen führt. Dieses Interview zeigt mit einem Augenzwinkern und anhand praktischer Beispiele, welche Fehler sich besonders dazu eignen, APIs mittels solcher Fehlentscheidungen und Antipatterns in den Ruin zu führen. Aber Vorsicht, wir empfehlen: Nicht nachmachen! Vielmehr soll das Gezeigte zum Nachdenken anregen, was man beim API Design und Test in verteilten Systemen alles beachten sollte.

Florian Pfleiderer beschäftigt sich als Senior Consultant bei Digital Frontiers mit agiler Software-Entwicklung. Seine Kunden berät er in den Bereichen Architektur, Microservices und Craftmanship.
Frank Scheffler ist Senior Solution Architect und Mitbegründer bei Digital Frontiers. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater und Coach in den Themen Microservices, Software Quality und agile Transformation.
Florian Pfleiderer, Frank Scheffler
Florian Pfleiderer, Frank Scheffler
Vortrag: Interview Do
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14:00 - 15:00
Do 2.3
Welche Optionen gibt es vom Source Code zum Container Image
Welche Optionen gibt es vom Source Code zum Container Image

Ein typischer Workflow in moderner Software Entwicklung beinhaltet oft folgende Schritte: Den Code in eine git Repo, kompilieren, ein Container Image bauen, das Image in eine Registry und Deployment auf einen Kubernetes Cluster. In dem Bereich Image Build scheinen Dockerfiles die Option mit der größten Akzeptanz zu sein. Es gibt jedoch mittlerweile einige Alternativen, die ein paar Stolperfallen vermeiden und diesen Teil des Prozesses noch mehr standardisieren können. Dieser Vortrag gibt tiefere Einblicke in diese Optionen und vergleicht (multi-stage) Dockerfiles mit Cloud-Native Buildpacks, Paketo und Google's JIB anhand der Kriterien Geschwindigkeit, Größe des Image und mehr.

Zielpublikum: Entwickler, DevOps, Projektleiter
Voraussetzungen: Keine
Level: Basic

Matthias Haeussler ist Chief Technologist bei der Novatec Consulting, Dozent an der Hochschule für Technik in Stuttgart im Fach "Verteilte Systeme" und Organisator des Cloud Foundry Meetups Stuttgart. Er berät Kunden bei deren Cloud Strategie, unterstützt aktiv Implementierungen und Migrationen. Davor war er über 15 Jahre bei der IBM R&D beschäftigt. Er hält regelmäßig Vorträge auf nationalen sowie internationalen Konferenzen und Meetups wie z.B. Open Source Summit, WJAX, OOP, den IT Tagen sowie der KubeCon & Cloud Foundry Summit.
Matthias Häußler
Matthias Häußler
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14:00 - 17:15
Do 4.3
Sichere Web-basierte Architekturen: Aktuelle Entwicklungen
Sichere Web-basierte Architekturen: Aktuelle Entwicklungen

Die Teilnehmer erlangen aktuelle praktische Kenntnisse bei Entwicklung und Einsatz von sicheren Web-basierten Architekturen, insbesondere Schutzmaßnahmen und Best Practices zur Vorbeugung gegen typische Schwachstellen auf Basis der aktuellen 'OWASP Top 10 Security Vulnerabilities' des 'Open Web Application Security Project'. Der Workshop beinhaltet praktische Übungen mittels Open-Source-Werkzeugen für die Sicherheitsanalyse von Softwarearchitekturen und ihrer Implementierungen, für die ein eigener Laptop benötigt wird. Wir denken uns dabei die Rolle eines Angreifers hinein und versuchen zusammen, eine dafür in einer sicheren Umgebung bereitgestellte Anwendung zu komprimittieren. Wir lernen einen Leitfaden für sichere Architekturen kennen, um die Schwachstellen vermeiden.

Maximale Teilnehmerzahl: 25

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, QA-Manager, Projektleiter, Product Owners
Voraussetzungen: Grundlegendes Verständnis von Webanwendungen
Level: Basic

Jan Jürjens, Director Research Projects (Fraunhofer ISST); Professor & Leiter, Institut Softwaretechnik (Uni Koblenz); Program Management Board, Fraunhofer-Initiative „International Data Spaces“. Vorher: Professor für Software Engineering (TU Dortmund), Senior Member/Research Fellow (Robinson College, Uni Cambridge), Royal Society Industrial Fellow (Microsoft Research Cambridge), Postdoc (TU München), PhD Informatik (Uni Oxford) in Softwaresicherheit, Dipl.-Math. (Uni Bremen).
Jan Jürjens
Jan Jürjens
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16:15 - 17:15
Do 2.5
Von Legacy zu Cloud Native, ohne Kubernetes
Von Legacy zu Cloud Native, ohne Kubernetes

In vielen größeren Institutionen gibt es noch jede Menge Software, die eher monolithisch aufgebaut ist, die häufig in Applikation-Servern auf dedizierten virtuellen Maschinen von einem eher klassisch aufgestellten und organisatorisch separierten IT-Betrieb betrieben wird. Doch mal eben Kubernetes einzuführen, wie auf Konferenzen häufig mit einem Hello-World Service präsentiert, ist ohne Expertenwissen, ohne Erfahrung und mit einem meist bereits am Limit arbeitenden IT-Betrieb, eine gewaltige Aufgabe. In diesem Vortrag werden wir die sich kontinuierlich entwickelnde (evolving) Architektur einer Anwendungslandschaft hin zu Cloud Native betrachten und dabei (OpenSource) Werkzeuge kennen lernen für die schrittweise Anpassung der on-premise Infrastruktur, ohne Kubernetes.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten, DevOps Engineers
Voraussetzungen: Grundlagen von verteilten Architekturen
Level: Advanced

Stephan Kaps leitet die Softwareentwicklung im Bundesamt für Soziale Sicherung und ist Gründer der Java User Group Bonn. Als Software-Architekt und Entwickler hat er seit 2002 mit Java zu tun. Weitere Schwerpunkte liegen in der Konzipierung und Optimierung von Software-Entwicklungsprozessen, DevOps & OpenSource Werkzeugen. Darüber hinaus ist er als Speaker und Autor aktiv.

Stephan Kaps
Stephan Kaps
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