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  • Mittwoch
    27.09.
  • Donnerstag
    28.09.
, (Mittwoch, 27.September 2023)
10:10 - 10:55
Mi 1.1
Legacy-Software: Nur scheinbar ein Problem!
Legacy-Software: Nur scheinbar ein Problem!

Legacy-Software - dabei erschaudern auch erfahrene Techniker:innen. Aber Legacy heißt eigentlich so viel wie "Erbe" und ist nur in der IT rein negativ besetzt. Und Legacy-Software löst praktisch immer ein Business-Problem erfolgreich, während eine Neuentwicklung ihre Nische erst finden muss.

Der Vortrag zeigt, wie man diese und andere Erkenntnisse nutzen kann, um Strategien zu entwickeln, mit denen man produktiver und erfolgreicher mit Legacy-Software umgehen kann. Und so wird aus dem Problem "Legacy" eine Chance.

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Eberhard Wolff verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Architekt und Berater – oft an der Schnittstelle von Wirtschaft und Technologie. Er ist Head of Architecture bei SWAGLab. Als Redner hat er auf internationalen Konferenzen Vorträge gehalten und als Autor hat er mehr als 100 Artikel und Bücher geschrieben, z.B. über Microservices und Continuous Delivery. Sein technologischer Fokus liegt auf modernen Architekturen – oft unter Einbeziehung von Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices oder NoSQL.

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Eberhard Wolff
Madrid
Eberhard Wolff
Madrid
Vortrag: Mi 1.1
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10:10 - 10:55
Mi 2.1
Endlich gute API-Tests - Boldly Testing APIs Where No One Has Tested Before
Endlich gute API-Tests - Boldly Testing APIs Where No One Has Tested Before

Der Traum von den unendlichen Weiten der Daten ist schnell ausgeträumt, wenn wir unsere APIs nicht im Griff haben. Dabei ist es egal, ob wir uns APIs zwischen unseren Services, zwischen Frontend und Backend oder zu Fremdsystemen anschauen - APIs sind ein fundamentaler Bestandteil unserer Softwarearchitektur und ohne Testautomatisierung geht gar nichts.

Schlecht geschriebene Integrationstests mit selbst erfundenen Testfällen für unsere APIs können richtig nerven: Wir rufen die APIs auf und hoffen, dass genau das zurückkommt, was wir erwarten.

Das geht auch anders: Wir werfen einen Blick auf andere Testansätze, bewerten, welche Aspekte diese jeweils testen und schauen zum Beispiel auf:

  • Contract Based Testing
  • Black Box Testing der OpenAPI Specs
  • Trace-basiertes Testing

Als Senior Software Engineer bei der QAware hat sich Ildikó Tárkányi auf den Aufbau und das Testen komplexer Softwaresysteme spezialisiert. Durch ihre Leidenschaft für Technologie und ihr Engagement für hohe Qualitätsstandards meistert sie anspruchsvolle Probleme. Sie ist eine begeisterte Befürworterin des Wissenstransfers und nimmt an fachlichen Diskussionen und Austausch gerne teil.

Ildikó Tárkányi
Paris
Ildikó Tárkányi
Paris
Vortrag: Mi 2.1
Themen: APIs
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11:15 - 12:15
Mi 1.2
Strategien, Taktiken und Muster der Legacy-Ablösung
Strategien, Taktiken und Muster der Legacy-Ablösung

Für die Ablösung von Legacy-Anwendungen existieren verschiedene Strategien, und eine komplette Neuimplementierung "auf der grünen Wiese" ist nicht immer ratsam. Der Vortrag wird die 5R-Strategien (Retire, Replace, Rehost, Retain, Reengineer) zur Legacy-Migration vorstellen und mit ihren Vor- und Nachteilen vergleichen.

Eine Strategie allein wird den Herausforderungen selten gerecht und es werden konkrete Taktiken und Muster für ein erfolgreiches Migrationsprojekt benötigt. Das kann die Nutzung von Brückentechnologien sein, die Anwendung des Strangler Fig Pattern zur schrittweisen Ablösung der Legacy-Anwendung oder die schichtenweise Modernisierung des Gesamtsystems. Für diese und andere Taktiken und Muster werden konkrete Erfolgsbeispiele aus der Praxis vorgestellt.

Mehr Inhalte dieses Speakers? Schaut doch mal bei sigs.de vorbei: https://www.sigs.de/autor/Tobias.Voss

Tobias Voß arbeitet als Modernisierungs-Architekt bei der viadee Unternehmensberatung. Er berät Kunden im Versicherungs- und Bankenumfeld bei der Modernisierung und Migration individueller Softwaresysteme und leitet den Kompetenzbereich Java & Architektur der viadee.

Tobias Voß
Paris
Tobias Voß
Paris
Vortrag: Mi 1.2
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11:15 - 12:15
Mi 2.2
Sicherheit im API Lifecycle
Sicherheit im API Lifecycle

Über einen längeren Zeitraum APIs sicher anzubieten ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Neue APIs kommen hinzu und bestehende werden erweitert. Manuelle Prozesse für die Absicherung und das Ausrollen sind zeitaufwendig und fehleranfällig.

Eine Automatisierung trägt nicht unerheblich zur Sicherheit bei. Beim Entwurf und Testen sollte die Sicherheit bereits berücksichtigt werden. Beispielsweise kann eine OpenAPI-Beschreibung im Betrieb zur Validierung von Anfragen verwendet werden, sofern bereits im Entwurf an die Sicherheit gedacht wurde.

Ein API-Prozess vom Design bis zum Betrieb wird live demonstriert und Open-Source-Werkzeuge werden für die Qualitätssicherung von APIs vorgestellt.

Thomas Bayer ist Geschäftsführer von predic8 in Bonn. Als Berater ist er international unterwegs und lernt ständig spannende Unternehmen und Probleme kennen. Sein Interesse gilt den APIs und der Anwendungsintegration. In der Freizeit lernt er Sprachen oder fotografiert.

Thomas Bayer
Madrid
Thomas Bayer
Madrid
Vortrag: Mi 2.2
Themen: APIs
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13:45 - 14:45
Mi 1.3
Warum Business-Modelle bei der Architekturarbeit helfen
Warum Business-Modelle bei der Architekturarbeit helfen

In unserer täglichen Arbeit berücksichtigen wir als Architekt:innen zahlreiche Einflussfaktoren wie fachliche Anforderungen, Rahmenbedingungen und Qualitätskriterien. Allerdings gibt es noch eine weitere spannende Facette, die uns dabei helfen kann, bessere architektonische Entscheidungen zu treffen: das Geschäftsmodell der Anwendung oder des Bereichs, in dem unsere Anwendungen eingesetzt werden.

Der Vortrag liefert zuerst eine Motivation für das Thema sowie Tipps und Methoden, wie man das Business-Modell eruieren und verstehen kann. Des Weiteren werden Hinweise gegeben, wie man sicherstellen kann, dass alle beteiligten Stakeholder ein gemeinsames Verständnis über das Geschäftsmodell haben. Abschließend geht der Vortrag noch darauf ein, wie man Architekturentscheidungen daraus ableiten kann.

Michael Plöd ist Fellow bei INNOQ. Seine aktuellen Beratungsschwerpunkte sind Domain-driven Design, Team Topologies, soziotechnische Architekturen und die Transformation von IT-Delivery-Organisationen in Richtung Kollaboration und lose gekoppelter Teams. Michael ist zudem Autor des Buchs „Hands-on Domain-driven Design - by example“ auf Leanpub sowie regelmäßiger Referent auf nationalen und internationalen Konferenzen.

Michael Plöd
Madrid
Michael Plöd
Madrid
Vortrag: Mi 1.3
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13:45 - 14:45
Mi 2.3
Die Mechanik evolutionärer Architekturen einfach erklärt
Die Mechanik evolutionärer Architekturen einfach erklärt

Moderne Softwaresysteme müssen widerstandsfähig, skalierbar und anpassungsfähig sein. Genau dies möchten evolutionäre Architekturprinzipien erreichen. Architekturarbeit betrifft jeden im Team und die beste architektonische Idee soll sich in der Software durchsetzen.

In diesem Vortrag zeige ich, wie Fitness Functions, Qualitätsziele und der richtige Einsatz von Metriken verwendet werden können, um die Architekturarbeiten mit dem agilen Entwicklungsprozess des Teams zu verknüpfen und so eine evolutionäre Weiterentwicklung zu erreichen. Architekturarbeit wird so für das gesamte Team im täglichen Doing verankert und es ermöglicht emergente Architektur-Evolution.

Rene Weiss ist Softwarearchitekt, Berater und Coach in seinem eigenen Unternehmen in Wien. Er ist leidenschaftlich an evolutionären Architekturen interessiert und liebt es, mit agilen Softwareentwicklungsteams den richtigen Ansatz zu finden, um effektiv an Softwarelösungen zu arbeiten.
Rene ist regelmäßiger Redner auf Konferenzen, um seine Ideen zu (evolutionären) Architekturen und zur Softwareentwicklung im Allgemeinen zu teilen.

Rene unterstütz seit mehr als 20 Jahren agile Softwareentwicklungsprojekte und kennt die Industrie aus diversesten Stationen als Software-Architektur-Experte, Führungskraft oder als Berater.

Rene Weiss
Paris
Rene Weiss
Paris
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15:05 - 16:05
Mi 1.4
ML-Projekte? Ja, gerne. Aber wie?
ML-Projekte? Ja, gerne. Aber wie?

Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch, ohne Zweifel. Egal ob Qualitätssicherung oder in der Produktion, Retourenmanagement im Online-Handel oder Customer-Support via Chatbot - KI eröffnet bisher noch nicht dagewesene Möglichkeiten, die eigenen Prozesse und Geschäftsmodelle deutlich zu verbessern. Vorausgesetzt man verfügt über hinreichend viele und qualifizierte Daten. Aber wie lässt sich KI in die eigene Software-Architektur integrieren? Wer befindet über das richtige Modell und den richtigen Algorithmus? Und wie wird über die hinreichende Quantität / Qualität von Daten entschieden? Die Rolle des KI-Architekten scheint geboren.
Die Session veranschaulicht die verschiedene Herausforderungen, die sich durch das Einbinden von KI für die eigene Softwareentwicklung ergeben können, und zeigt dafür passende, pragmatische Lösungsansätze auf.

Tim Wüllner arbeitet als Machine Learning Engineer in Oldenburg. Nach mehreren Jahren in der Forschung im Bereich der autonomen Schifffahrt, führte ihn sein Verlangen nach praxis-orientierter Arbeit zur OPEN KNOWLEDGE GmbH. Hier wechselte der Fokus dann von zunächst "klassischer" Webentwicklung im Front- und Backend zu Machine Learning spezifischen Aufgaben, insbesondere der Computer Vision und der Anwendung von Large Language Models. In der Verknüpfung von Webentwicklung und Machine Learning steckt großes Potential, welches Tim in verschiedenen Kundenprojekten bestmöglich ausschöpfen möchte.

Tim Wüllner
Paris
Tim Wüllner
Paris
Vortrag: Mi 1.4
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15:05 - 16:05
Mi 2.4
Überwältigende Software? Kognitive Entlastung durch passenden Team- und Produktschnitt
Überwältigende Software? Kognitive Entlastung durch passenden Team- und Produktschnitt

Entwickelt Ihr überwältigende Software oder überwältigt Euch Eure Software? Zu große Kontexte, zu komplexe Bausteine und zu viele Abhängigkeiten zwischen Komponenten und Teams erhöhen die kognitive Belastung und verringern unser Potenzial zur Wertschöpfung.

In diesem Vortrag meistern wir den Spagat zwischen Wissenschaft und Praxis: was ist kognitive Belastung, was macht sie mit uns und welche Strategien helfen, sie zu verringern? Mit Hilfe von Team Topologies zeigen wir Ansätze auf, wie Produktschnitt und Teamstruktur in Einklang gebracht werden können, um produktiver und zufriedener arbeiten zu können.

Wir liefern Euch erste Impulse, um Eure sozio-technischen Systeme aktiv zu modellieren, Herausforderungen besprechbar zu machen und überwältigende Software zu entwickeln.

Peter ist IT Consultant und agiler Coach. Er hat in mehr als 15 Jahren Softwareentwicklung aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Rollen begleitet. Als zertifizierter Professional Scrum Trainer der Scrum.org unterstützt er seine Kunden bei der Einführung und Implementierung von Scrum in Softwareentwicklungsprojekten.

Peter hat langjährige Erfahrung in der Rolle des Entwicklers in agilen Softwareentwicklungsprojekten insbesondere mit Java. Aber auch die Arbeit als Agiler Coach und Scrum Master und Product Owner hat er in mehreren Projekten für Kunden hautnah kennen und schätzen gelernt.

Weitere Informationen zu Peter finden Sie unter: https://pgoetz.de/ 

Karen ist Wirtschaftspsychologin aus dem IT-Bereich. Ihr Fokus liegt dabei auf den Herausforderungen und Lösungen von Führungskräften, Teams und Organisationen in agilen Projekten und Transformationen. Als Wissenschaftlerin, Trainerin und Agile Coach begleitet sie leidenschaftlich Menschen dabei, besser mit ständiger Veränderung und Komplexität zu hantieren und nachhaltige, individuelle Lösungsansätze zu finden. Sie spricht regelmäßig auf Konferenzen, um die spannenden Insights aus dem Forschungselfenbeinturm in die Praxis zu tragen.

Peter Götz, Karen Eilers
Madrid
Peter Götz, Karen Eilers
Madrid
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16:25 - 17:25
Mi 1.5
Kontinuierlich und automatisiert dokumentieren - Docs-as-Code in der Praxis
Kontinuierlich und automatisiert dokumentieren - Docs-as-Code in der Praxis

Dokumentation wird häufig vernachlässigt. Mit dem Docs-as-Code-Ansatz wird in Softwareprojekten relevante Dokumentation wie Quellcode behandelt, im VCS abgelegt, mit Entwicklerwerkzeugen (IDE/Texteditor, Build-Tools, CI/CD-Pipelines) bearbeitet und in die Softwareentwicklungsprozesse integriert.

Die Inhalte können redundanzfrei verwaltet und einige Informationen generiert werden. Durch die Verwendung leichtgewichtiger Text- und Grafikformate lassen sich die Ergebnisse zielgruppenorientiert zusammenstellen. Die Verarbeitung erfolgt automatisiert über die vorhandenen Build-Prozesse. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung steigt die Qualität und damit die Akzeptanz der Leser. Ich zeige anhand von Beispielen, wie ihr mit Docs-as-Code starten könnt und welche Werkzeuge helfen.

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Falk Sippach ist bei der embarc Software Consulting GmbH als Softwarearchitekt, Berater und Trainer stets auf der Suche nach dem Funken Leidenschaft, den er bei seinen Teilnehmern, Kunden und Kollegen entfachen kann. Bereits seit über 15 Jahren unterstützt er in meist agilen Softwareentwicklungsprojekten im Java-Umfeld. Als aktiver Bestandteil der Community (Mitorganisator der JUG Darmstadt und Mitglied der Java Champions) teilt er zudem sein Wissen gern in Artikeln, Blog-Beiträgen, sowie bei Vorträgen auf Konferenzen oder User Group Treffen und unterstützt bei der Organisation diverser Fachveranstaltungen.

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Falk Sippach
Madrid
Falk Sippach
Madrid
Vortrag: Mi 1.5
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16:25 - 17:25
Mi 2.5
Test Intelligence für Architektinnen und Architekten
Test Intelligence für Architektinnen und Architekten

Wenn ein System "historisch gewachsen" ist, gilt das oft auch für die Tests: Die laufen viel zu lange, finden aber zu wenig Fehler.

Ursache ist, dass diese Test-Suites oft gleichzeitig zu viel und zu wenig testen. Zuviel, da sie Tests enthalten, die Kosten erzeugen, aber kaum Mehrwert gegenüber ähnlichen Tests bieten. Zu wenig, da trotzdem wichtige Funktionalität ungetestet bleibt.

Im Vortrag stelle ich Analysen vor, die das aufdecken: Pareto-Optimierung von Test-Suiten und Test-Impact-Analyse finden die Tests, die genau jetzt das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis haben; die Test-Gap-Analyse deckt auf, welche Code-Änderungen noch ungetestet sind und ob daher Tests fehlen.

Damit geben sie uns als Architekt*innen wirksame Werkzeuge an die Hand, um unsere Testarchitektur zu verstehen und zu verbessern.

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Dr. Elmar Juergens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung erhalten. Er ist Mitgründer der CQSE GmbH und begleitet seit zehn Jahren Teams bei der Verbesserung ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Juergens spricht regelmäßig auf Forschungs- und Industriekonferenzen und wurde für seine Vorträge mehrfach ausgezeichnet. Elmar Jürgens wurde 2015 zum Junior Fellow der Gesellschaft für Informatik ernannt.

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Elmar Juergens
Paris
Elmar Juergens
Paris
Vortrag: Mi 2.5
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18:00 - 18:45
Mi 1.6
Die Magie hinter der Code-Hotspot-Analyse
Die Magie hinter der Code-Hotspot-Analyse

Die Hotspot-Analyse ist eine weit verbreitete Methode zur Untersuchung bestehender Softwaresysteme, mit dem Ziel, Verbesserungsarbeiten am vorhandenen Code gezielt zu priorisieren. Sie ermöglicht die Darstellung der Verbesserungsdringlichkeit und Code-Komplexität für die gesamte Codebasis in einer anschaulichen Visualisierung, aus der sich schnell die wichtigsten Schwerpunkte ableiten lassen sollen.
 
In diesem Vortrag werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser Analysemethode. Wir werden die technischen Aspekte der Analyse beleuchten, mögliche Fallstricke aufdecken und die weiteren Potenziale dieser faszinierenden Analysetechnik erkunden. Alle, die schon immer einmal wissen wollten, was hinter den bunten Visualisierungen der Analyse-Tools steckt, finden hier wertvolle Einblicke – auch für ihre ganz eigenen Analyseideen.

Markus Harrer arbeitet seit mehreren Jahren in der Softwareentwicklung und ist vor allem in konservativen Branchen tätig. Als Senior Consultant hilft er, Software nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll zu entwickeln und zu verbessern. Er ist aktiver Mitgestalter in Communities zu den Themen Software Analytics, Softwarearchitektur, Softwaresanierung und Wardley Maps. Zudem ist er akkreditierter Trainer für den iSAQB Foundation Level und dem Advanced-Level-Modul IMPROVE.

Markus Harrer
Madrid
Markus Harrer
Madrid
Vortrag: Mi 1.6
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, (Donnerstag, 28.September 2023)
10:10 - 10:55
Do 1.1
Lebendige Architekturdokumentation mit den xMolecules
Lebendige Architekturdokumentation mit den xMolecules

Gute Architektur enthält Muster. Aber welchem Muster folgt eine gegebene Klasse? Das explizit auszudrücken ist die Aufgabe der xMolecules. xMolecules ist eine Framework-unabhängige Bibliothek die Folgendes erlaubt:

A) Darstellen verbreiteter architektonischer Konzepte (wie Schichten oder DDD Building Blocks) direkt in Code. So wird es für den menschlichen Leser leichter zu verstehen, welchem Muster ein Stück Code folgt
B) Überprüfen, ob Regeln bezüglich der Implementierung dieser Muster eingehalten werden, z. B. mit JQAssistant oder ArchUnit.
C) die nötige technische Integration, um entsprechende Dokumentation abzuleiten. Damit können Code-Generatoren die Infos nutzen, um Boilerplate-Code zu reduzieren.

In diesem Talk wird die brandneue Bibliothek von einem ihrer Macher präsentiert.

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Henning liebt Programmieren in hoher Qualität. Diese Leidenschaft lebt er als Coder, Coach und Consultant bei der WPS – Workplace Solutions aus. Dort hilft er Teams dabei, gewachsene Monolithen zu strukturieren oder neue Systeme von Anfang an mit einer tragfähigen Architektur zu errichten. Häufig kommen dann Microservices oder Self-Contained Systems heraus. Henning ist Autor von "Domain Storytelling" (Addison-Wesley, 2022) und dem www.LeasingNinja.io sowie Übersetzer von "Domain-Driven Design kompakt" (dpunkt, 2017).

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Henning Schwentner
Madrid
Henning Schwentner
Madrid
Vortrag: Do 1.1
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10:10 - 10:55
Do 2.1
Föderierte Metadaten-Architektur für ein Data Mesh
Föderierte Metadaten-Architektur für ein Data Mesh

Data Mesh ist aktuell das Thema im Bereich Datenarchitekturen und Datenkultur. Es basiert auf vier Prinzipien und verfolgt das Ziel, Datenarchitekturen und das Datenmanagement skalierbar zu machen, indem bekannte Konzepte aus der Softwareentwicklung auf das Management analytischer Daten übertragen wird. Aus DevOps wird DataOps, mit DDD-Methoden können Datendomänen und -produkte identifiziert werden. Microservices sind die Output-Ports von Datenprodukten, damit diese nutzbar sind. Mit Infrastructure as Code werden Datenprodukte erstellt und beschrieben.

Dieser Vortrag beschreibt, welche Rolle das Metadatenmanagement bei der Umsetzung eines Data Mesh spielt, und zeigt auf, wie eine Metadatenarchitektur entwickelt werden und in die bestehende Datentoollandschaft eingebettet werden kann.

Dr. Saskia Untiet-Kepp leitet seit 2018 bei der it-economics GmbH Custom Software Development Projekte im Bereich Banking und legt ihren Schwerpunkt auf Projekte im Umfeld von Datenarchitekturen sowie dem Design und der Umsetzung von Data Governance Konzepten.

Saskia Untiet-Kepp
Paris
Saskia Untiet-Kepp
Paris
Vortrag: Do 2.1
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11:15 - 12:15
Do 1.2
Aus blau wird grün! Ansätze und Technologien für nachhaltige Kubernetes-Cluster
Aus blau wird grün! Ansätze und Technologien für nachhaltige Kubernetes-Cluster

Die Cloud hat bereits heute einen größeren CO2-Fußabdruck als die Luftfahrtindustrie, mit steigender Digitalisierung und Cloudifizierung wird sich dieser Trend fortsetzen, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Viele Kubernetes-basierte Installationen sind gemessen am eigentlich benötigten Ressourcenbedarf stark überdimensioniert und tragen so unnötig zur globalen Erwärmung bei. Wie sieht die Energiebilanz Ihres Clusters und Workloads aus?

In diesem Vortrag zeigen wir Ansätze und Technologien, die dabei helfen K8s-Cluster grün(er) zu machen. Zunächst braucht es Transparenz: wie sieht die Energiebilanz des Clusters und seiner Workloads aus? Erst danach lassen sich diese gezielt auf ihre Energiesparsamkeit hin optimieren. Und das ist gar nicht so schwer, also packen wir es an!

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Passionate software developer and architect. Proud father. #CloudNativeNerd. Leander is the CTO at QAware. He’s continuously looking for innovations in software engineering and ways to combine and apply state-of-the-art technology in real-world projects. As a speaker at national and international conferences he shares his tech experiences and he teaches cloud computing and software quality assurance as a part-time lecturer.

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Mario-Leander Reimer
Paris
Mario-Leander Reimer
Paris
Vortrag: Do 1.2
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11:15 - 12:15
Do 2.2
AI for and in Software Architecture: how the emerging trends can help us now and where do we go from here?
AI for and in Software Architecture: how the emerging trends can help us now and where do we go from here?

Software architecture and design play a critical role in bootstrapping and maintaining successful applications and services. In the past 2 decades, we have moved from desktop/monolith/on-prem to microservices/cloud/cloud-native/hybrid. For the most part, we are still discovering how to build robust software that delivers as many 'ilities' as possible and what trade offs to make.

In the past few months, generative AI and the coding capabilities of models, both proprietary and open, had surprised many of us. Although these models have plenty of shortcomings, they offer experienced software architects and practitioners new opportunities, highlight new concerns and inevitably demand we prepare ourselves, our businesses and our societies for the future.

Mohamed Sayed the Founder & CEO of Berlin-based Heuro Labs GmbH. At Heuro Labs, he designs, implements and evolves a number of end-to-end data mining and automation systems. Prior to founding Heuro Labs, he held senior technical roles at HERE, Nokia, Yahoo! and Symantec. He co-authored the G20 policy brief on the labor market transformation driven by advances in digitization and automation.

Mohamed Sayed
Madrid
Mohamed Sayed
Madrid
Vortrag: Do 2.2
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13:45 - 14:45
Do 1.3
Inspiriert programmieren! Kreativitäts-Tipps für Entwickler:innen
Inspiriert programmieren! Kreativitäts-Tipps für Entwickler:innen

Softwareentwicklung ist ein kreativer Prozess und dieser Prozess lässt sich befeuern! Entwickler:innen müssen nicht nur stumpf Anforderungen abarbeiten, sondern im Programmier-Alltag auch Ideen zu Lösung von Problemen haben. Und die Wahrscheinlichkeit für gute Ideen kann gesteigert werden – dieser Talk verrät, wie!

Zu den Kreativitäts-Tipps für Entwickler:innen gehören nicht nur die etablierten Inspirationsratschläge, die Autor:innen und Comedians seit jeher verteilen, sondern auch softwarespezifische Denk-Tools, die sich problemlos in den Entwickleralltag integrieren lassen. Schärfen Sie Ihren Blick auf Tools und Libraries auf eine Weise, die Sie befähigt, aus den Softwareökosystemen dieser Welt Inspiration zu ziehen ... und diese in frische Ideen für Ihr Projekt zu überführen!

Der Webtechnologieexperte und Buchautor Peter Kröner forscht über die Webstandards von morgen. Was er über HTML, CSS, neue JavaScript-Standards oder frische TypeScript-Features herausfindet, schreibt er in Bücher und Blogposts oder vermittelt es in Seminaren, Workshops und Vorträgen im ganzen Land weiter. Zuvor war er als selbstständiger Webdesigner und Frontend-Entwickler tätig.

Peter Kröner
Paris
Peter Kröner
Paris
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13:45 - 14:45
Do 2.3
Events, Workflows, Sagas: Komplexe Abläufe in verteilten Anwendungen
Events, Workflows, Sagas: Komplexe Abläufe in verteilten Anwendungen

In der Microservice-Entwicklung stoßen wir oft auf Geschäftsprozesse, die mehrere Domänen berühren. Verschiedene Herangehensweisen führen zu elementar unterschiedlichen Ergebnissen. Mit Konsequenzen für die Komplexität, Betrieb und Erweiterbarkeit. Eine Event-driven Architecture (EDA) kollidiert oft mit dem Wunsch nach globaler Kontrolle und synchronen Abläufen. Monolithische Workflows einfach zu kopieren, kann zum vorschnellen Griff zu Workflow-Tools und zu einem "verteilten Monolithen" führen.

Im Vortrag wird die Umsetzung komplexer Abläufe in EDA betrachtet, unter anderem die Abgrenzung von Verantwortung und das Verhältnis Prozesse/Daten. Das Konzept "Mikro-Workflows" wird eingeführt und gezeigt, wie das Hinterfragen und Umgestalten komplexer Prozesse zu besseren Systemen führen kann.

Lutz Hühnken ist Head of Engineering für Investment & Custody Solutions bei Upvest. Zuvor hat er als Architekt oder Engineering Manager die Entwicklung von Software für die Containerschifffahrt, Online-Händler, Finanzinstitute, Kreuzfahrtschiffe und andere vorangetrieben. Sein derzeitiger Fokus liegt auf Domain-driven Design und Event-driven Architecture.

Lutz Hühnken
Madrid
Lutz Hühnken
Madrid
Vortrag: Do 2.3
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15:05 - 16:05
Do 1.4
Kugelsichere Architektur mit formalen Methoden
Kugelsichere Architektur mit formalen Methoden

Korrektheit sollte eigentlich eine selbstverständliche Anforderung an Software sein, schafft es dennoch selten in die offizielle Design-Dokumentation. Aber: Manche Software *muss* korrekt sein - solche, die kritische Hardware steuert, sensible Informationen schützt oder umsatzkritische Berechnungen anstellt. Leider sind Entwicklungsprozesse oft fehleranfällig, und bekanntermaßen können alle Tests der Welt nur die Anwesenheit von Fehlern zeigen, nicht aber deren Abwesenheit.

Um dafür Gewissheit zu bekommen, brauchen wir Beweise - mathematische, formale Beweise. Inzwischen gibt es aber ein großes Arsenal von Techniken und Werkzeugen, die dabei helfen, Korrektheitsbeweise zu erstellen und zu überprüfen. Der Vortrag gibt einen Überblick über Technik und Technologie.

Mehr Inhalte dieser Speaker? Schaut doch mal bei sigs.de vorbei: https://www.sigs.de/autor/michael.sperberhttps://www.sigs.de/autor/lars.hupel

Dr. Michael Sperber ist Geschäftsführer der Active Group GmbH, die Individualsoftware ausschließlich mit funktionaler Programmierung entwickelt.  Er ist international anerkannter Experte für funktionale Programmierung und wendet sie seit über 20 Jahren in Forschung, Lehre und industrieller Entwicklung an.  Außerdem hat er zahlreiche Fachartikel und Bücher zum Thema verfasst.  Michael Sperber ist Mitbegründer des Blogs funktionale-programmierung.de und Mitorganisator der Entwicklerkonferenz BOB.

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Michael Sperber, Lars Hupel, Adina Aniculaesei
Madrid
Michael Sperber, Lars Hupel, Adina Aniculaesei
Madrid
Vortrag: Do 1.4
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15:05 - 16:05
Do 2.4
Vorteile eines User Centered Requirements Engineering auch im Kontext von KI-Projekten
Vorteile eines User Centered Requirements Engineering auch im Kontext von KI-Projekten

Dass nutzerzentrierte Methoden in klassischen oder agilen Software-Entwicklungsprojekten einen Mehrwert stiften ist bereits belegt, aber wie sieht es mit Data Science und KI-Projekten aus? Können nutzerzentrierte Methoden auch hier einen Mehrwert stiften?

Diese Frage haben wir uns innerhalb des Forschungsprojektes akkord gestellt, welches als prinzipielles Ziel hat, Unternehmen zur gewinnbringenden Anwendung von Datenanalyse zu befähigen.

Im Vortrag wird ein Schwerpunkt darauf gelegt, warum es gerade bei der Anforderungserhebung sinnvoll ist, nicht nur auf die Einbeziehung von Nutzern sondern auf tatsächlich nutzerzentrierten Methoden wie zum Beispiel die Kontextanalyse zu setzen.

Verena Endrass ist Senior Consultant bei der mosaiic GmbH. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen im Bereich User Experience und Konzeption sowie in der agilen Entwicklungsbegleitung für IT-Lösungen.

Verena Endrass
Paris
Verena Endrass
Paris
Vortrag: Do 2.4
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16:25 - 17:10
Do 1.5
You ain't gonna need it
You ain't gonna need it

Aktuelle Trends in der Softwareentwicklung wie Single Page Applications, Microservices, Message-driven, asynchron und Kubernetes erhöhen die Komplexität in Entwicklung und Betrieb. Aber die meisten von uns schreiben keine Applikationen für Milliarden von Benutzern und müssen keine Tausenden von Nachrichten pro Sekunde verarbeiten.

In meinem Vortrag möchte ich Denkanstöße geben, wie wir unsere Architektur vereinfachen und verständlicher machen können, indem wir das Mantra "do the simplest thing that could possibly work" befolgen und kontinuierlich die Anforderungen hinterfragen. Wir sollten uns auf Veränderungen vorbereiten, und es wäre besser, wenn wir sie an einer einfachen Architektur machen könnten, die auf Veränderung vorbereitet ist.

Nicolai Mainiero ist Diplom-Informatiker und arbeitet als Software Developer bei der sidion GmbH. Er entwickelt seit über fünfzehn Jahren Geschäftsanwendungen in Java für unterschiedlichste Kundenprojekte. Dabei setzt er vor allem auf agile Methoden wie Kanban. Außerdem interessiert er sich für funktionale Programmierung, Microservices und reaktive Anwendungen.

Nicolai Mainiero
Paris
Nicolai Mainiero
Paris
Vortrag: Do 1.5
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16:25 - 17:10
Do 2.5
Goodbye Monolith: Unser Weg zu einer Event-getriebenen Architektur
Goodbye Monolith: Unser Weg zu einer Event-getriebenen Architektur

Der Erfolg von Microservice-Architekturen führt dazu, dass viele monolithische Anwendungen in eine solche Architektur überführt werden. Das Paradigma der Event-getriebenen Architektur hilft dabei, die Domänen auf der technischen Ebene noch besser zu trennen, und ermöglicht zusätzlich lose Kopplung.

In dieser Session wollen wir von unseren Erfahrungen aus der Umstellung einer Online-Vertriebsplattform auf eine Event-getriebene Architektur berichten. Dabei wollen wir insbesondere darauf eingehen, welche Vorgänge durch Events abgebildet werden können, wie sie geschnitten werden können und welche Konventionen man definieren sollte. Außerdem wollen wir Muster vorstellen, mit denen wir den Herausforderungen begegnen, die eine agile Entwicklung einer event-getriebenen Architektur bereiten.

Frank Steimle ist Senior Consultant bei Digital Frontiers. Er fokussiert sich auf agile Softwareentwicklung in Kombination mit Domain-Driven Design. Er interessiert sich dabei besonders für Event Modeling, CQRS, Event Sourcing und alle Arten von eventgetriebenen Architekturen.

As Co-Founder and Senior Consultant at Digital Frontiers, Florian Pfleiderer focuses on agile software development. He advises his clients in the areas of architecture, microservices and craftsmanship and helps them to make their way into the cloud sustainably and with high-quality software.

Frank Steimle, Florian Pfleiderer
Madrid
Frank Steimle, Florian Pfleiderer
Madrid
Vortrag: Do 2.5
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