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, (Dienstag, 11.Oktober 2022)
09:00 - 09:45
Eröffnung
Begrüßung durch die Gastgeber
Begrüßung durch die Gastgeber

Madrid + Paris
Madrid + Paris
Track: Keynote
Vortrag: Eröffnung
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09:45 - 10:35
KeyDi
KEYNOTE: Der Architekten Aufzug: Vom Maschinenraum in das Penthouse und zurück
KEYNOTE: Der Architekten Aufzug: Vom Maschinenraum in das Penthouse und zurück

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Moderne Architekten machen erheblich mehr als UML Diagramme zeichnen oder Architekturstile zu katalogisieren. Sie liefern enormen Wert, indem sie die Unternehmensstrategie mit technischen Entscheidungen im Maschinenraum verknüpfen. Dies erfordert Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, komplexe technische Zusammenhänge und Abwägungen auf verschiedenen Ebene zu kommunizieren, ohne die Inhalte zu verwässern oder das Publikum zu verwirren. Dieser Talk hilft Architekten dabei, den “Architect Elevator” zwischen Maschinenraum zur Firmenleitung zu fahren.

As Director of Enterprise Strategy at AWS, Gregor helps technology leaders transform both their organization and their technology platform. You’ll find him riding the Architect Elevator from the engine room to the penthouse, perhaps automating serverless solutions in the morning and preparing board presentations in the afternoon. His favorite pastime is dissecting buzzwords and replacing them with meaningful decisions and architectural trade-offs.

Before joining AWS, Gregor has served as Smart Nation Fellow to the Singapore government, as Technical Director in Google Cloud’s Office of the CTO, and as Chief Architect at Allianz SE, where he oversaw the architecture of a global data center consolidation and deployed the first private cloud software delivery platform.

Gregor is known as co-author of the seminal book Enterprise Integration Patterns, which provided the reference vocabulary for all modern ESBs. His book The Software Architect Elevator tells stories from the trenches of IT transformation while his articles have been featured in Best Software Writing by Joel Spolsky and 97 Things Every Software Architect Should Know. He is an active member of the IEEE Software advisory board.

Gregor Hohpe
Madrid + Paris
Gregor Hohpe
Madrid + Paris
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10:30 - 11:00
Pause
Kaffeepause
Kaffeepause

10:45 - 11:30
Di 1.1
Pragmatic Architecture - Darf's ein bisschen weniger sein?
Pragmatic Architecture - Darf's ein bisschen weniger sein?

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Im Zuge der Modernisierung von Software-Landschaften werden Services (und damit die Code-Basis) immer kleiner.

Architekten sind mehr damit beschäftigt, die Kommunikation der Services untereinander in den Griff zu kriegen.

Für die Implementierung der einzelnen Services brauchen man ja (fast) keine Architektur, oder? Schwergewichtige Upfront-Architekturen sind doch meistens eh nur im Weg und verlangsamen den Entwicklungsprozess.

In der Session wollen wir diskutieren, wie viel Architektur innerhalb eines Microservices nötig ist und wie man diese gestalten kann, so dass sie bei der Umsetzung hilft und nicht im Weg ist.

Arne Limburg ist Lead Architect bei der open knowledge GmbH in Oldenburg. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Entwickler, Architekt und Trainer im Enterprise- und Microservices-Umfeld. Zu diesen Bereichen spricht er regelmäßig auf Konferenzen und führt Workshops durch. Darüber hinaus ist er im Open-Source-Bereich tätig, unter anderem als PMC Member von Apache Meecrowave, Apache OpenWebBeans und Apache DeltaSpike und als Urheber und Projektleiter von JPA Security.
 

Arne Limburg
Paris
Arne Limburg
Paris
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10:45 - 11:30
Di 2.1
Architecture As Code
Architecture As Code

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Infrastructure as Code ist schon fast ein alter Hut, und gerade in der cloud-basierten Entwicklung im Mainstream angekommen. Mit Werkzeugen wie AWS CDK und Pulumi geht der Trend hierbei zu einem klaren Fokus auf „as Code“ - im Gegensatz zum bisher oft üblichen "as Configuration".

Auf der anderen Seite des * as Code Spektrums etabliert sich „Architecture as Code“. Mit Angeboten wie Structurizr ist es nun auch möglich, System- und Anwendungs-Architektur in Form von Code zu beschreiben und wie anderen Code zu versionieren. Dass aus diesem Architekturmodell auch hübsche Diagramme gerendert werden können, ist ein netter Nebeneffekt.

Dieser Vortrag geht auf verfügbare Frameworks ein, zeigt Beispiele und welche Vorteile daraus entstehen Architektur zu modellieren statt nur zu zeichnen.

Christian Eder ist als Principal Consultant bei der Zühlke Engineering GmbH in der Cloud zu Hause – typischerweise in Projekten im IoT Umfeld. Mit einem Fokus auf Azure-Technologien beschäftigt er sich besonders gern – ganz im Sinne „* as Code“ mit Automatisierungsthemen jeglicher Art.

Christian Eder
Madrid
Christian Eder
Madrid
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10:45 - 12:30
Di 3.1
Makro- / Mikro-Architektur in Real Life
Makro- / Mikro-Architektur in Real Life

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Architektur-Entscheidungen kann man aufteilen in eine Makro-Architektur-Ebene, die alle Module betrifft, und eine Mikro-Architektur-Ebene mit Entscheidungen, die pro Modul anders sein können. Die durch eine Mikro-Architektur gewonnene Flexibilität hat beispielsweise Vorteile bei der mit einer Vielzahl an Teams, gleichzeitig ermöglicht eine Makro-Architektur einen produktiven Umgang mit der Flexibilität bei Microservices. Die Präsentation zeigt verschiedene Ansätze für eine solche Aufteilung der Architektur, die sich in der Praxis bewährt haben. Die Unterschiede dieser Beispiele verdeutlichen, worauf es bei der Wahl der Makro- / Mikro-Architektur ankommt und wie dieses Werkzeug den Erfolg von Projekten unterstützen kann.

Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u. a. zu Continuous Delivery und Microservices, trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor und streamt wöchentlich zum Thema Software-Architektur. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps und Microservices.

Eberhard Wolff
Rom
Eberhard Wolff
Rom
Track: Workshop
Vortrag: Di 3.1
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10:45 - 12:30
Di 4.1
Clone Detection & Management für Architekten
Clone Detection & Management für Architekten

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Copy & Paste-Programmierung ist seit Jahrzehnten als Code-Smell verschrien. Das hat nicht verhindert, dass in allen größeren Systemen viele Klone vorkommen. Das schafft Probleme.

Clone Detection - die automatisierte Erkennung solcher Duplikate - ist inzwischen in einigen IDEs enthalten. Allerdings nützt es niemandem, eine Liste mit 100.000 Klonen zu erzeugen. Die Herausforderung ist der sinnvolle Umgang mit bestehenden Klonen. Welcher das ist, hängt vom eigenen Kontext ab: Wieviel Copy&Paste kommt im eigenen System vor? Wie wirkt sich das auf die Kosten aus? Zu welchen Problemen führt es bei uns?

In diesem Deep Dive stelle ich Clone Detection und Management-Techniken vor. Außerdem zeige ich, wie man eine Bestandsaufnahme im eigenen System machen kann, um diese Fragen als Architekt zu beantworten.

Dr. Elmar Juergens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung erhalten. Er ist Mitgründer der CQSE GmbH und begleitet seit zehn Jahren Teams bei der Verbesserung ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Juergens spricht regelmäßig auf Forschungs- und Industriekonferenzen und wurde für seine Vorträge mehrfach ausgezeichnet. Elmar Juergens wurde 2015 zum Junior Fellow der Gesellschaft für Informatik ernannt.

Elmar Juergens
Wien + Athen
Elmar Juergens
Wien + Athen
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11:45 - 12:30
Di 1.2
Architekturbewertung im Agilen Kontext
Architekturbewertung im Agilen Kontext

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Inwiefern profitieren agile Vorhaben von Architekturbewertungen, die als Konzept eher der „klassischen” Architekturschule entsprungen sind? Was ist hier State-of-the-Practice und welche Methoden eignen sich ggf. besser als die bekannte Architecture Tradeoff Analysis Method (ATAM)? Wie schlank können Bewertungen werden und in welche Entwicklungssetups passt welche Methodenausprägung? In dieser Session liefere ich Antworten, untermauere sie mit praktischer Erfahrung und gebe Tipps für die eigene Anwendung.

Stefan Toth berät Entwickler, Teams und Unternehmen in Sachen Agilität und Software-Architektur. Fundiert, klar und effektiv. Seine Erfahrungen reichen vom Banken- und Versicherungssektor über sicherheitskritische Branchen bis hin zur Unterstützung von Internet Start-ups. Neben dem breiten technologischen Kontext ist die methodische Erfahrung aus agilen Projekten, Architekturbewertungen und IT-Transformationen sein größtes Kapital.

Stefan Toth
Paris
Stefan Toth
Paris
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.2
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11:45 - 12:30
Di 2.2
Refactoring eines Storage Layers am Beispiel von Keycloak
Refactoring eines Storage Layers am Beispiel von Keycloak

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Keycloak ist eine Open Source Lösung für Identity und Access Management, die seit vielen Jahren weltweit in großen und kleinen Installationen eingesetzt wird.

Von Anfang an unterstütze es relationalen Datenbanken via JPA/Hibernate. Über die Zeit kamen weitere Speichermöglichkeiten für Caching und ein In-Memory-Grid dazu, außerdem wurden Directory-Dienste wie LDAP integriert. Mit der Zeit verwoben sich die verschiedenen Bereiche, so dass neue Funktionen schwieriger umzusetzen waren.

Dieser Vortrag zeichnet die Aktivitäten auf der Architektur- und Technik-Ebene nach, mit denen die Bereiche entflochten und eine neue, flexible Storage-Struktur erstellt wurde. Diese ermöglicht unter anderem Zero-Downtime-Upgrades und skalierbare Installationen.

Alexander Schwartz arbeitet als Principal Software Engineer bei Red Hat. Beruflich und privat entwickelt er OpenSource-Software, zusätzlich bringt er die Erfahrung als Software-Architekt und IT-Berater mit. Auf Konferenzen und bei User Groups spricht er über JavaScript-Frontends, Java-Backends, Kubernetes, APIs und wie man es passend betreiben kann

Alexander Schwartz
Madrid
Alexander Schwartz
Madrid
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12:30 - 14:00
Pause
Mittagspause
Mittagspause

12:40 - 13:15
LL1
Wenn Daten zwischen den Wolken wandern - Event Plattform für Multi- und Hybrid-Clouds
Wenn Daten zwischen den Wolken wandern - Event Plattform für Multi- und Hybrid-Clouds

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Anno 2022: Cloud-basierte Anwendungen sind Realität.
Es entstehen verteilte Systeme, teils über mehrere Clouds hinweg, die untereinander kommunizieren müssen, oftmals auch mit firmeneigenen Rechenzentren.
Besonders bei asynchroner Kommunikation ergeben sich hier Herausforderungen bezüglich nicht-funktionaler Anforderungen wie Latenz, Durchsatz und Nachverfolgbarkeit.
Wie können wir Nachrichten asynchron austauschen, und dabei Produzenten von den Konsumenten entkoppeln?
Wir stellen eine Event-Plattform vor, die Confluent Kafka sowie die Managed Services der Cloud-Provider verwendet. Diese verteilt Nachrichten über Netzwerkgrenzen hinweg zuverlässig, skalierbar und sicher.

 

Johannes Brühl
Madrid
Johannes Brühl
Madrid
Vortrag: LL1
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13:30 - 13:45
Kompakt-Eröffnung
Begrüßung und Einführung
Begrüßung und Einführung

München
München
Vortrag: Kompakt-Eröffnung des Tracks "SAA-Kompakt"
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13:45 - 14:45
Kompakt-1
Warum Resilienz?
Warum Resilienz?

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Wahrscheinlich haben Sie schon von Resilienz gehört. Aber was bedeutet es im Kontext von IT-Systemen und warum sollten Sie sich darum kümmern? Dieser Short Talk wird genau diese beiden Fragen beantworten - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Uwe Friedrichsen travels the IT world for many years, always in search of innovative ideas and concepts. His current focus areas are system design, resilience, sustainability and making IT a (bit) better place. Often, you can find him on conferences sharing his ideas, or as author of articles, blog posts, tweets and more.

Cloud Native Architecture
Cloud Native Architecture

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„Cloud is the new normal”, so Andrew R. Jassy (CIO AWS). Was also liegt näher, als genau jetzt den Schritt in die Cloud zu wagen? Aber ist dieser Schritt wirklich so einfach, wie uns die verschiedenen Cloudanbieter glauben machen? Der Short Talk zeigt, wie der Weg in die Cloud erfolgreich gestaltet werden kann. 

Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als „CIO New Technologies“ mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise und Cloud Computing sowie ML/AI, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.

Künstliche Intelligenz mit Machine Learning - was muss ich da wissen?
Künstliche Intelligenz mit Machine Learning - was muss ich da wissen?

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Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) bieten einen alternativen Ansatz zur klassischen Software-Entwicklung. KI und ML können dieser für manche Aufgaben überlegen sein oder sogar bisher Unmögliches möglich machen. Dieser Vortrag fast kurz zusammen, was den Unterschied ausmacht, was möglich wird und welche Auswirkungen das auf den Prozess der Software-Entwicklung hat.

Oliver Zeigermann ist Softwareentwickler aus Hamburg. Er entwickelt seit über 35 Jahren Software mit unterschiedlichen Ansätzen und Programmiersprachen. In letzter Zeit hat er sich vor allem mit Machine Learning und dessen Kommunikation mit dem Menschen beschäftigt. Oliver verantwortet bei der open knowledge GmbH den Bereich Machine Learning und KI.

Uwe Friedrichsen
München
Lars Röwekamp
München
Oliver Zeigermann
München
Uwe Friedrichsen
München
Vortrag: Kompakt-1.1

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Lars Röwekamp
München
Vortrag: Kompakt-1.2

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Oliver Zeigermann
München
Vortrag: Kompakt-1.3
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14:00 - 15:00
Di 1.3
Der Architekturüberblick. Lösungsansätze prägnant und nachvollziehbar darstellen
Der Architekturüberblick. Lösungsansätze prägnant und nachvollziehbar darstellen

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Die Dokumentation Eurer Softwarearchitektur veraltet schnell? Deswegen fertigt Ihr gar keine an? In dieser Session zeige ich entlang von Beispielen, wie Du und Dein Team Eure Architekturansätze auf geringem Raum verdichtet und zugleich überzeugend darstellt. Für Neue im Team ebenso wie als Einstieg z. B. in ein Architektur-Review.

Ihr erfahrt, welche Inhalte mindestens in einen Architekturüberblick hineingehören und welche Formen sich in welcher Situation bewähren. Statt sich in Word oder Wiki zu verlieren, versteht Eure Zielgruppe einen solchen Überblick im Handumdrehen; bei Bedarf führt Ihr Interessierte damit zielsicher in die nötigen Details. Der Überblick ist mit überschaubarem Aufwand angefertigt und aktuell gehalten. Und sieht im Idealfall auch noch richtig gut aus!

Stefan Zörner ist Software-Architekt bei embarc in Hamburg. Er wirkt bei Entwurfs- und Umsetzungsfragen mit, unterstützt beim Festhalten von Architektur und beleuchtet Lösungsansätze in Bewertungen. Sein Wissen und seine Erfahrung teilt er regelmäßig in Vorträgen, Artikeln und Workshops. Stefan ist aktives Board-Mitglied im iSAQB und Autor des Buchs „Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren“ (Hanser-Verlag).

Stefan Zörner
Madrid
Stefan Zörner
Madrid
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14:00 - 15:00
Di 2.3
Get back in control of your SQL
Get back in control of your SQL

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Der Sessiontitel ist Leitsatz des Persistenz-Managers JOOQ und Ausdruck der Grundeinstellung, dass SQL ein zu mächtiges Werkzeug ist, um es hinter komplizierten und dennoch einschränkenden Abstraktionen wie JPA zu verbergen. SQL-freies CRUD ist OK, aber ansonsten sollte keine Pseudo-Intelligenz zwischen dem Entwickler und der DB stehen und ein Gefühl von Kontrollverlust verbreiten. Für Web-UIs gibt es Micro-Frameworks, und auch für die Persistenz gibt es durchschaubare und magiefreie Frameworks wie PriDE und JOOQ. Small ist beautiful, und das merkt man besonders dann, wenn die Applikationen komplizierter und größer werden. Grund genug einmal vorzustellen, wie diese Dinger funktionieren und was sie so anders macht.

Jan Leßner ist Java-Entwickler der 1. Stunde und seit Erscheinen der Sprache als Architekt, Systemanalyst und Entwickler in Enterprise-Projekten tätig. Er engagiert sich in verschiedenen Open-Source-Projekten für ultraschlanke Enterprise-Lösungen, ist Buchautor und leidenschaftlicher Voll-Nerd und Clean Coder - vom Internet of Things bis zur hochverteilten JEE-Landschaft

Jan Leßner
Paris
Jan Leßner
Paris
Track: Vortrag
Vortrag: Di 2.3
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14:00 - 17:15
Di 3.3
Limitiert Sicherheitsbewertung auf Architekturebene: Prinzipien, Muster und Werkzeuge
Sicherheitsbewertung auf Architekturebene: Prinzipien, Muster und Werkzeuge

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Der Vortrag stellt aktuelle Ansätze für die Sicherheitsbewertung auf Architekturebene vor. Häufig verwendete Muster für Architekturen werden auf ihre Sicherheitseigenschaften analysiert und grundlegen Prinzipien für sicheres Design vorgestellt. Ein vorgestellter Leitfaden gibt Hinweise für ein systematisches Vorgehen zur Erstellung sicherer Softwarearchitekturen. Als Werkzeuge zum praktischen Einsatz in der Sicherheitsanalyse von Architekturen kommen u.a. SonarQube und das Microsoft Threat Modelling Tool.

Maximale Teilnehmerzahl: 15
Für die Teilnahme wird ein Laptop benötigt.

Jan Jürjens ist Director Research Projects am Fraunhofer ISST und leitet als Professor für Software Engineering das Institut für Softwaretechnik an der Universität Koblenz. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Entwicklung und das Testen sicherheitskritischer Software, für die er Ansätze und Werkzeuge in Kooperation mit Unternehmen entwickelt. Er ist Autor des Buches 'Secure Software Development with UML', das auch ins Chinesische übersetzt wurde.

Jan Jürjens
Wien + Athen
Jan Jürjens
Wien + Athen
Track: Workshop
Vortrag: Di 3.3
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14:00 - 17:15
Di 4.3
Functional Domain Story Modeling
Functional Domain Story Modeling

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Die Geschichte Deines Projekts ist erzählt, die Domänen und Subdomänen stehen, die Schnitte sind angesetzt. Auf dem Weg zu funktionierender Software wirst Du allerdings noch Modelle erstellen. Du kannst Dich dabei dicht an der Domäne orientieren, bekommst aber ein Modell, das nur wenige tiefe Einsichten bietet und spröde auf Veränderungen reagiert. Du kannst auch Techniken aus der funktionalen Programmierung benutzen - die fördern tiefe Einsichten zutage, sind aber oft so Abstrakt, dass der Bezug zur Domäne schwer erkennbar ist. Wie können wir den Weg aus der Domain Story ein Modell machen, das die Domäne erkennbar abbildet, tiefe Einsichten liefert, Freude im Umgang macht und lange hält? Henning Schwentner (Mr. Domain Storytelling) und Mike Sperber (Funktionalnerd) zeigen's Euch!

Michael Sperber is CEO of Active Group in Tübingen, Germany. Mike specializes in functional programming and has been an internationally recognized expert in the field: He has spoken at the top conferences in programming languages, authored many papers on the subject as well as several books. Moreover, he is an expert on teaching programming.

Henning Schwentner loves programming in high quality. He lives this passion as coder, coach, and consultant at WPS – Workplace Solutions in Hamburg, Germany. There he helps teams to structure their monoliths or to build new systems from the beginning with a sustainable architecture. Microservices or self-contained systems are often the result. Henning is author of “Domain Storytelling – A Collaborative Modeling Method” and the www.LeasingNinja.io as well as translator of “Domain-Driven Design kompakt”.

Michael Sperber, Henning Schwentner
Rom
Michael Sperber, Henning Schwentner
Rom
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15:00 - 16:00
Kompakt-2
Eventgetriebene Architekturen mit CQRS/ES und Axon
Eventgetriebene Architekturen mit CQRS/ES und Axon

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CQRS und Event Sourcing werden schon länger als Alternative zu klassischen Schichtenarchitekturen propagiert. Jedoch gab es lange keine Frameworks, die eine umfassende Lösung bieten um diese Patterns auch in der Praxis anwenden zu können. Das Open Source Framework Axon schließt diese Lücke.

Durch die Nutzung des Frameworks wird es für Entwickler ein leichtes, von den Vorteilen von CQRS/ES zu profitieren: Beliebige Skalierung durch Trennung von Schreib- und Lesemodellen und konstante Komplexität über den Lebenszyklus einer Anwendung hinweg.

In unserer Session fassen wir noch einmal zusammen, was CQRS und ES eigentlich sind, welche Vorteile sie gegenüber anderen Architekturen bieten und zeigen anhand konkreter Beispiele, wie eine CQRS/ES Anwendung mit Axon und Spring realisiert werden kann.

Florian Pfleiderer beschäftigt sich als Senior Consultant bei Digital Frontiers mit agiler Software-Entwicklung. Seinen Kunden hilft er auf ihrem Weg in die Cloud und berät sie in den Bereichen Architektur, Microservices und Craftsmanship.

Meine liebsten Unfälle in der Architektur
Meine liebsten Unfälle in der Architektur

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Architekturen, die Unfälle waren und warum es zu diesen Unfällen kam.

  1. Unfallszenario Von der Brücke direkt in den Maschinenraum oder warum Datenbankdirektzugriffe nicht immer der bessere Weg sind
  2. Unfallszenario Es kommt nicht nur auf die inneren Werte an. Gute Serviceschnitte sind toll, aber wenn sie den Benutzer nerven wird es schwierig.
  3. Unfallszenario Ali Baba und die 40 Microservices. Wenn ein Team zu viele Microservices hat, ist irgendwas verkehrt.

Der Vortrag erläutert die Szenarien und warum die vorgestellten Architekturen Unfälle sind und wie es dazu kam. Als Take Aways werden Hinweise gegeben, wie man Unfälle vermeiden kann.

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.

Pragmatic Architecture - Darf's ein bisschen weniger sein?
Pragmatic Architecture - Darf's ein bisschen weniger sein?

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Im Zuge der Modernisierung von Software-Landschaften werden Services (und damit die Code-Basis) immer kleiner.

Architekten sind mehr damit beschäftigt, die Kommunikation der Services untereinander in den Griff zu kriegen.

Für die Implementierung der einzelnen Services brauchen man ja (fast) keine Architektur, oder? Schwergewichtige Upfront-Architekturen sind doch meistens eh nur im Weg und verlangsamen den Entwicklungsprozess.

In der Session wollen wir diskutieren, wie viel Architektur innerhalb eines Microservices nötig ist und wie man diese gestalten kann, so dass sie bei der Umsetzung hilft und nicht im Weg ist.

Arne Limburg ist Lead Architect bei der open knowledge GmbH in Oldenburg. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Entwickler, Architekt und Trainer im Enterprise- und Microservices-Umfeld. Zu diesen Bereichen spricht er regelmäßig auf Konferenzen und führt Workshops durch. Darüber hinaus ist er im Open-Source-Bereich tätig, unter anderem als PMC Member von Apache Meecrowave, Apache OpenWebBeans und Apache DeltaSpike und als Urheber und Projektleiter von JPA Security.
 

Florian Pfleiderer, Frank Steimle
München
Annegret Junker
München
Arne Limburg
München
Florian Pfleiderer, Frank Steimle
München
Vortrag: Kompakt-2.1

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Annegret Junker
München
Vortrag: Kompakt-2.2

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Arne Limburg
München
Vortrag: Kompakt-2.3
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15:15 - 16:00
Di 1.4
Knifflige Probleme in Softwaresystemen lösen
Knifflige Probleme in Softwaresystemen lösen

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Langsame Entwicklung? Unter Last ächzende Server? Unglückliche User? Es gibt viel anzupacken in der Softwareentwicklung! Aber wo anfangen?

In diesem Vortrag gebe ich eine Einführung in den systematischen Umgang und der Lösung von vertrackten Situationen für Softwarearchitekt:innen. Wir sehen uns fundamentale Denkfehler an, die Problemlösende bereits bei der Sammlung und der Formulierung von „Problemen“ oft begehen. Damit gewappnet, suchen wir systematisch nach den echten Knacknüssen. Wir nutzen die „Landkarte der Probleme“, um zusätzlich Ursachen und Auswirkungen in Beziehung zu setzen. Der neu gewonnen Überblick erlaubt es dann, die uns möglichen Maßnahmen zu finden, die ein Softwaresystem immer mehr ein kleines Stückchen besser machen.

Markus Harrer arbeitet seit mehreren Jahren in der Softwareentwicklung und ist vor allem in konservativen Branchen tätig. Als Senior Consultant hilft er, Software nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll zu entwickeln und zu verbessern. Er ist aktiver Mitgestalter in Communities zu den Themen Software Analytics, Softwarearchitektur, Softwaresanierung und Java. Zudem ist er akkreditierter Trainer für den iSAQB Foundation Level und dem Advanced-Level-Modul IMPROVE.

Markus Harrer
Paris
Markus Harrer
Paris
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.4
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15:15 - 16:00
Di 2.4
Architektur: bitte nicht zukunftssicher!
Architektur: bitte nicht zukunftssicher!

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Architektur: Die soll doch das Stabile sein! Und die Wahl der richtigen Architektur sorgt dafür, dass die Software auch in Zukunft weiterentwickelt werden kann! Was zunächst sinnvoll erscheint, erweist sich in der Realität oft als erster Schritt hin zu einem Architektur-Fehlschlag. Wenn sich die Anforderungen, die Erkenntnisse oder die Technologien ändern, muss sich leider die Architektur auch ändern. Wie kann sie dann zukunftssicher sein? Diese Präsentation zeigt, wie das Paradoxon aufgelöst werden kann, und vielleicht keine zukunftssichere Architektur entsteht - aber langfristiger Projekterfolg.

Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u. a. zu Continuous Delivery und Microservices, trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor und streamt wöchentlich zum Thema Software-Architektur. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps und Microservices.

Eberhard Wolff
Madrid
Eberhard Wolff
Madrid
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15:45 - 16:30
Pause
Kaffeepause
Kaffeepause

16:15 - 17:15
Di 1.5
Landkarte für den Plattform-Dschungel: Welche Arten von Plattformen gibt es und warum ist es wichtig, die Orientierung zu behalten?
Landkarte für den Plattform-Dschungel: Welche Arten von Plattformen gibt es und warum ist es wichtig, die Orientierung zu behalten?

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Der Begriff „Plattform“ existiert schon sehr lange und wird extrem vielfältig verwendet, man muss leider schon sagen er wird „überstrapaziert“. Wegen der Popularität großer Plattformen, dem Erfolg von Plattform-Unternehmen und den Verheißungen der Plattform-Ökonomie wird der Begriff inflationär gebraucht. Dadurch entsteht Verwirrung und selbst Experten in der IT-Industrie reden kontinuierlich aneinander vorbei.

Der Vortrag hat zum Ziel, eine Landkarte durch den Plattform-Dschungel zu präsentieren, die es ermöglicht, verschiedene Arten von Plattformen zu erkennen und vor allem auch ihre unterschiedlichen Eigenschaften und Daseinsberechtigungen zu verstehen. Dadurch wird klar, wie große Unterschiede existieren und dass teilweise die einzige Gemeinsamkeit ist, dass Software im Spiel ist.

Matthias Naab ist Software-Architekt und engagiert er sich seit Jahren dafür, Unternehmen digitale Ökosysteme und die Plattformökonomie besser verständlich zu machen. Er macht sich stark dafür, digitale Ökosysteme nicht nur zur Gewinnerzielung, sondern auch für Nachhaltigkeit zu nutzen.

Matthias Naab
Madrid
Matthias Naab
Madrid
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16:15 - 17:15
Di 2.5
Lose Kopplung im Frontend mit 'Hotwire: HTML over the wire' oder auch Tod den Single Page Applications
Lose Kopplung im Frontend mit 'Hotwire: HTML over the wire' oder auch Tod den Single Page Applications

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Heutzutage führt kein Weg an Single Page Applications vorbei. Ob React, Angular, VueJS oder eines der anderen Frameworks. Die Standardantwort auf die Frage nach der Frontend-Architektur heißt SPA. Doch was kaum jemand bemerkt:

Die SPA Idee ist legacy! Mit AngularJS wurde vor 10 Jahren diese Idee breit umgesetzt.

Ich möchte im Vortrag zeigen, aufgrund welcher Frontend-Probleme man ursprünglich SPAs entwickelt hat und ob es für diese Probleme nicht heutzutage innovativere Lösungen gibt:

Ganz anders als SPAs lässt sich mit Hotwire eine lose Kopplung und geringe Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Teams wahren und so Skalierungsfähigkeit erhalten.

Benedikt Stemmildt ist CIO von Blume2000. Er ist leidenschaftlicher Software-Architekt, Full-Stack-Entwickler und Speaker mit Begeisterung für Technologie, Architektur und Organisation.

Benedikt Stemmildt
Paris
Benedikt Stemmildt
Paris
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16:15 - 17:00
Kompakt-3
Architekturbewertung in agilen Kontexten
Architekturbewertung in agilen Kontexten

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Inwiefern profitieren agile Vorhaben von Architekturbewertungen, die als Konzept eher der „klassischen” Architekturschule entsprungen sind? Was ist hier State-of-the-Practice und welche Methoden eignen sich ggf. besser als die bekannte Architecture Tradeoff Analysis Method (ATAM)? Wie schlank können Bewertungen werden und in welche Entwicklungssetups passt welche Methodenausprägung? In dieser Session liefere ich Antworten, untermauere sie mit praktischer Erfahrung und gebe Tipps für die eigene Anwendung.

Stefan Toth berät Entwickler, Teams und Unternehmen in Sachen Agilität und Software-Architektur. Fundiert, klar und effektiv. Seine Erfahrungen reichen vom Banken- und Versicherungssektor über sicherheitskritische Branchen bis hin zur Unterstützung von Internet Start-ups. Neben dem breiten technologischen Kontext ist die methodische Erfahrung aus agilen Projekten, Architekturbewertungen und IT-Transformationen sein größtes Kapital.

Der Architekturüberblick. Lösungsansätze prägnant und nachvollziehbar darstellen
Der Architekturüberblick. Lösungsansätze prägnant und nachvollziehbar darstellen

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Die Dokumentation Eurer Softwarearchitektur veraltet schnell? Deswegen fertigt Ihr gar keine an? In dieser Session zeige ich entlang von Beispielen, wie Du und Dein Team Eure Architekturansätze auf geringem Raum verdichtet und zugleich überzeugend darstellt. Für Neue im Team ebenso wie als Einstieg z. B. in ein Architektur-Review.

Ihr erfahrt, welche Inhalte mindestens in einen Architekturüberblick hineingehören und welche Formen sich in welcher Situation bewähren. Statt sich in Word oder Wiki zu verlieren, versteht Eure Zielgruppe einen solchen Überblick im Handumdrehen; bei Bedarf führt Ihr Interessierte damit zielsicher in die nötigen Details. Der Überblick ist mit überschaubarem Aufwand angefertigt und aktuell gehalten. Und sieht im Idealfall auch noch richtig gut aus!

Stefan Zörner ist Software-Architekt bei embarc in Hamburg. Er wirkt bei Entwurfs- und Umsetzungsfragen mit, unterstützt beim Festhalten von Architektur und beleuchtet Lösungsansätze in Bewertungen. Sein Wissen und seine Erfahrung teilt er regelmäßig in Vorträgen, Artikeln und Workshops. Stefan ist aktives Board-Mitglied im iSAQB und Autor des Buchs „Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren“ (Hanser-Verlag).

Stefan Toth
München
Stefan Zörner
München
Stefan Toth
München
Vortrag: Kompakt-3.1

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Stefan Zörner
München
Vortrag: Kompakt-3.2
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17:00 - 17:45
Kompakt-Wrap-Up
Wrap-Up und Feedback
Wrap-Up und Feedback

München
München
Vortrag: Kompakt-Wrap-Up des Tracks "SAA-Kompakt"
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17:30 - 18:30
Di 1.6
Die Rolle der modernen Softwarearchitekt*in
Die Rolle der modernen Softwarearchitekt*in

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Impulsvortrag: Irre! Führend? —> Softwarearchitekt:in

Guckst du auf Wikipedia, ist es total doof beschrieben. Fragst du Leute auf der Straße, so haben die auch keine Ahnung was es ist. Nutzt du die Metapher Architekt, so trägt sie nicht weit. Was also ist der Softwarearchitekt in der Organisation wert?

Die technische Verantwortung innerhalb der Organisation trägt der CTO. Wie nun kann diese Verantwortung in die Teams und zu den Architekt:innen delegiert werden?

Topics:

  • Organisationspattern
  • Rollen in der Organisation
  • Antipattern in Rolle und Organisation
  • KPIs

Im Anschluss an den Impulsvortrag folgt ein hochkarätig besetztes Panel mit Johannes Mainusch und weiteren Gästen.

Hannes Mainusch - impulsiver nerd-manager.
Dinge, die mich inspirieren, sind innovative Technologien, Röhrenradios und Radfahren. Und ich freue mich, wenn die Menschen um mich herum und ich lernen, besser zu werden. Veränderung beinhaltet Scheitern und Lernen, organisatorische Veränderung beinhaltet die Schaffung einer Lernumgebung. Also versuche ich, offen für neue Herausforderungen zu bleiben und gleichzeitig einen tollen und empathischen Job im Change-Management zu machen.
In den letzten Jahren war ich im IT-Management und Consulting tätig. 2016 haben wir die commitment GmbH & Co. KG als Experiment radikaldemokratischer Unternehmensberatung gegründet.

Johannes Mainusch
Madrid + Paris
Johannes Mainusch
Madrid + Paris
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18:30 - 21:00
Welcome Reception
Welcome Reception
Welcome Reception

Ein unschlagbarer Vorteil von Konferenzen vor Ort: Die Welcome Reception! Kommen Sie wieder in gemütlicher Runde mit anderen Teilnehmenden und Speakern ins Gespräch.

Ausstellung
Ausstellung
Track: Keynote
Vortrag: Welcome Reception
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, (Mittwoch, 12.Oktober 2022)
09:00 - 09:30
Eröffnung
Begrüßung durch die Gastgeber
Begrüßung durch die Gastgeber

Madrid + Paris
Madrid + Paris
Track: Keynote
Vortrag: Eröffnung
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09:30 - 10:35
KeyMi
KEYNOTE: Squaring the circle - Mastering the next level of architectural design
KEYNOTE: Squaring the circle - Mastering the next level of architectural design

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Designing good applications has become more demanding than ever: Extremely flexible, very high availability, scaling up and down on demand, rising user demands, sustainability, APIs as first class citizens while being secure like a fortress at the same time, and so on. The list appears to be endless.

In the past, quite some of today's application demands have simply not existed yet. And some others we could easily delegate to the operations team. But that is not possible anymore.

In this session, we will take a look at how our application design demands have changed, what you need to take into account to design good applications and how to tackle the challenges best.

Let us get ready for the architectural work of the upcoming years and learn how to square the circle

Uwe Friedrichsen travels the IT world for many years, always in search of innovative ideas and concepts. His current focus areas are system design, resilience, sustainability and making IT a (bit) better place. Often, you can find him on conferences sharing his ideas, or as author of articles, blog posts, tweets and more.

Uwe Friedrichsen
Madrid + Paris
Uwe Friedrichsen
Madrid + Paris
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi
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10:30 - 11:00
Pause
Kaffeepause
Kaffeepause

10:45 - 11:30
Mi 1.1
Cloud Native Architecture
Cloud Native Architecture

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„Cloud is the new normal”, so Andrew R. Jassy (CIO AWS). Was also liegt näher, als genau jetzt den Schritt in die Cloud zu wagen? Denn schließlich wollen wir ja alle irgendwie ein klein wenig „normal“ sein, oder? Aber ist dieser Schritt wirklich so einfach, wie uns die verschiedenen Cloudanbieter glauben machen? Lässt sich eine klassische Enterprise-Architektur einfach so in die Cloud überführen oder bedarf es neuer, Cloud-spezifischer Architekturmuster? Die Session zeigt, wie der Schritt in die Cloud erfolgreich gestaltet werden kann.  

Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als „CIO New Technologies“ mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise und Cloud Computing sowie ML/AI, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.

Lars Röwekamp
Madrid
Lars Röwekamp
Madrid
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.1
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10:45 - 11:30
Mi 2.1
Kubernetes Developer Survival Kit
Kubernetes Developer Survival Kit

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Immer mehr Entwicklerinnen schreiben Anwendungen, die später in einem Kubernetes Cluster laufen sollen. Was kann dabei so schwierig sein? Angefangen "Wie strukturiere ich meine Repositories?", "Wo lege ich meinen Code für das Deployment ab (Containerfiles, Helm Charts, Config Values)?", "Was muss bei der Entwicklung der Anwendung beachtet werden?", "Wie bekomme ich den Code lokal getestet?", "Wie bekomme ich mit, was im Test-Cluster passiert?"

Dieser Vortrag geht am Beispiel einer Java-Anwendung die typischen Entwicklungsschritte von der Ablage im VCS bis hin zum Deployment auf einem Cluster aus Sicht einer Entwicklerin durch.

Sandra Parsick ist Java Champion und arbeitet als freiberufliche Software-Entwicklerin und Consultant im Java-Umfeld. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise-Anwendungen, Cloud, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Darüber schreibt sie gerne Artikel und spricht auf Konferenzen. In ihrer Freizeit engagiert sich Sandra Parsick in verschiedenen Programmkomitees und Community-Gruppen.

Sandra Parsick
Paris
Sandra Parsick
Paris
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10:45 - 12:30
Mi 3.1
Ausgebucht Graphic Facilitation für den Gedankenaustausch
Graphic Facilitation für den Gedankenaustausch

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Eigentlich weiß jeder um die "Kraft der Bilder", und dennoch scheuen sich viele Leute, sie auch einzusetzen, wenn es um die Vermittlung von Ideen und Gedanken geht. Dabei gewinnen grade die oft abstrakten Konzepte in der IT an Begreifbarkeit, wenn man sie visualisiert. "Ich kann doch nicht malen" ist die häufigste Sorge. Aber das ist auch nicht nötig, denn es geht vielmehr um einfache Symbolik und eine Unterstützung statt Ersetzung des geschriebenen Wortes. Die Session zeigt u.a. an kleinen Experimenten, wie stark sich Graphic Facilitation auswirken kann und wie man schon mit kleinen Taschenspielertricks viel bewirkt. Vielleicht ist die nächste Sprache, die wir uns aneignen, keine Programmiersprache sondern lieber eine Bildersprache.

Maximale Teilnehmerzahl: 10

Jan Leßner ist Java-Entwickler der 1. Stunde und seit Erscheinen der Sprache als Architekt, Systemanalyst und Entwickler in Enterprise-Projekten tätig. Er engagiert sich in verschiedenen Open-Source-Projekten für ultraschlanke Enterprise-Lösungen, ist Buchautor und leidenschaftlicher Voll-Nerd und Clean Coder - vom Internet of Things bis zur hochverteilten JEE-Landschaft

Jan Leßner
Wien + Athen
Jan Leßner
Wien + Athen
Track: Workshop
Vortrag: Mi 3.1
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10:45 - 12:30
Mi 4.1
Machine Learning als eine spezielle Form der Software-Entwicklung
Machine Learning als eine spezielle Form der Software-Entwicklung

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Machine Learning ist eine spezielle Form der Software-Entwicklung und hat als solche viele Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede zur traditionellen Software-Entwicklung. Während traditionell Software-Entwickler Code von Hand schreiben wird im Machine Learning ein Modell anhand von bestimmten Daten, einer Modell-Architektur und einem Trainings-Script erzeugt.

Anhand eines durchgängigen Beispiels bewegen wir uns in diesem Workshop durch die unterschiedlichen Phasen eines solchen Machine Learning Projekts. Hierbei gehen wir auf die Besonderheiten einer solchen Machine Learning Umsetzung ein.

Es wird ein Laptop, ein aktueller Chrome Browser und eine beliebige Entwicklungsumgebung benötigt.

Oliver Zeigermann ist Softwareentwickler aus Hamburg. Er entwickelt seit über 35 Jahren Software mit unterschiedlichen Ansätzen und Programmiersprachen. In letzter Zeit hat er sich vor allem mit Machine Learning und dessen Kommunikation mit dem Menschen beschäftigt. Oliver verantwortet bei der open knowledge GmbH den Bereich Machine Learning und KI.

Oliver Zeigermann
Rom
Oliver Zeigermann
Rom
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11:45 - 12:30
Mi 1.2
Von Legacy in die Cloud – Fehler die Du nicht selbst machen willst
Von Legacy in die Cloud – Fehler die Du nicht selbst machen willst

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Hört die Geschichte eines Unternehmens, das sich auf dem Weg von der alten monolithischen On-Premise-Wasserfall-Welt zur neuen modularen, agilen, domain-driven, mandantenfähigen, cloudbasierten Microservices-Welt befindet. Die Herausforderungen kommen aus verschiedenen Richtungen: Sowohl technische als auch organisatorische Aspekte müssen gemeistert werden. Die Domäne muss verstanden werden, damit das System richtig strukturiert werden kann. Der große Knall muss vermieden werden.

In diesem Vortrag werden wir uns ansehen, wie unser »fiktives« Unternehmen mit diesen Herausforderungen kämpft und sie schließlich überwindet.

Henning Schwentner loves programming in high quality. He lives this passion as coder, coach, and consultant at WPS – Workplace Solutions in Hamburg, Germany. There he helps teams to structure their monoliths or to build new systems from the beginning with a sustainable architecture. Microservices or self-contained systems are often the result. Henning is author of “Domain Storytelling – A Collaborative Modeling Method” and the www.LeasingNinja.io as well as translator of “Domain-Driven Design kompakt”.

Henning Schwentner
Madrid
Henning Schwentner
Madrid
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11:45 - 12:30
Mi 2.2
Quadratisch. Praktisch. Gut. K8s-native Qualitätssicherung mit Testkube
Quadratisch. Praktisch. Gut. K8s-native Qualitätssicherung mit Testkube

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Continuous Delivery ist allgegenwärtig. Wirklich? Viele Teams straucheln immer noch dabei regelmäßig gut getestete Produktinkremente zu liefern. Immer mit der gleichen alten Ausrede: die (nicht)-funktionalen Tests seien zu aufwändig und zu teuer umzusetzen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall! In diesem Vortrag gehen wir kurz auf die Bedeutung früher und regelmäßiger (nicht)-funktionale Tests von Cloud-nativen Anwendungen ein und erläutern warum monolithische CI Pipelines eine Sackgasse sind. Anschließend zeigen wir, wie einfach es ist, kontinuierliche Integrations, Performance, Security und Akzeptanz-Tests mit Hilfe von Testkube und GitOps zu integrieren und direkt im Cluster auszuführen.

Mario-Leander Reimer ist passionierter Entwickler, stolzer Vater und #CloudNativeNerd. Er arbeitet als Principal Software Architect bei der QAware GmbH und beschäftigt sich intensiv mit den Innovationen und Technologien rund um den Cloud Native Stack und deren Einsatzmöglichkeiten im Unternehmensumfeld. Außerdem unterrichtet er Software-Qualitätssicherung an der TH Rosenheim.

Mario-Leander Reimer
Paris
Mario-Leander Reimer
Paris
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 2.2
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12:30 - 14:00
Pause
Mittagspause
Mittagspause

14:00 - 15:00
Mi 1.3
Services stürmisch schneiden
Services stürmisch schneiden

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Event Storming ist eine Methode des Domain Driven Design, die es ermöglicht, sich gemeinsam die Fachlichkeit einer Anwendung zu erarbeiten. Richtig angewendet und bis zum Ende durchgeführt, bietet Event Storming aber noch mehr. Das Ergebnis kann nämlich sehr gut verwendet werden, um darauf basierend Bounded Contexts zu identifizieren.

Diese zeichnet dabei aus, dass wenig Kommunikation über Kontext-Grenzen hinweg passiert und das diese Kommunikation insbesondere robust ist.

In der Session stellen wir die Methode Event Storming vor und zeigen, wie man über die Methode Bounded Contexts ermitteln kann und diese so gestalten kann, dass sie lose gekoppelt sind, so dass es auch nicht problematisch ist, wenn ein Service temporär ausfällt.

Arne Limburg ist Lead Architect bei der open knowledge GmbH in Oldenburg. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Entwickler, Architekt und Trainer im Enterprise- und Microservices-Umfeld. Zu diesen Bereichen spricht er regelmäßig auf Konferenzen und führt Workshops durch. Darüber hinaus ist er im Open-Source-Bereich tätig, unter anderem als PMC Member von Apache Meecrowave, Apache OpenWebBeans und Apache DeltaSpike und als Urheber und Projektleiter von JPA Security.
 

Arne Limburg
Paris
Arne Limburg
Paris
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14:00 - 15:00
Mi 2.3
Späte Architektur ist die beste Architektur
Späte Architektur ist die beste Architektur

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Die falsche Architekturentscheidung heute kann morgen zu Kosten, Verzögerung und Leid führen. Wir können versuchen, das Problem durch sorgfältige Planung zu lösen - Qualitätsbäume malen, Referenzarchitekturen zücken - und trotzdem können die sich daraus ergebenden Entscheidungen falsch sein. (Oder falsch werden, wenn sich Anforderungen oder Kontext ändern.) Eine bessere Strategie ist, die großen Entscheidungen möglichst spät zu treffen, weil wir dann mehr wissen und sie auch leichter ändern können. Dieser Talk zeigt wie das geht mit:

  • konsequente Entkopplung durch Abstraktion
  • funktionale Domänenmodelle mit kleinen flexiblen Kombinatoren anstatt starrer Attributstrukturen
  • unverändlichen Daten, um versteckte Abhängigkeiten zu vermeiden

Michael Sperber is CEO of Active Group in Tübingen, Germany. Mike specializes in functional programming and has been an internationally recognized expert in the field: He has spoken at the top conferences in programming languages, authored many papers on the subject as well as several books. Moreover, he is an expert on teaching programming.

Michael Sperber
Madrid
Michael Sperber
Madrid
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14:00 - 17:15
Mi 3.3
Quick start to resilient software design
Quick start to resilient software design

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Microservices. APIs. Cloud native. Always on. Near-realtime. And so on. Today's IT landscapes are highly interconnected, massively distributed and need to be responsive 24x7. Downtimes are not an option. Long response times are not an option, either. Thus, time to learn resilient software design.

In this workshop, we will first discuss why we need resilient software design. Then we will build a little essential patterns toolbox for handling timeouts, failures, overload situations and data consistency. Finally, we will discuss how to implement them in practice and which parts we can (still) delegate to our infrastructure.

You will leave this workshop with a toolbox to create more robust systems and practical advice how to implement them.

Uwe Friedrichsen travels the IT world for many years, always in search of innovative ideas and concepts. His current focus areas are system design, resilience, sustainability and making IT a (bit) better place. Often, you can find him on conferences sharing his ideas, or as author of articles, blog posts, tweets and more.

Uwe Friedrichsen
Rom
Uwe Friedrichsen
Rom
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14:00 - 17:15
Mi 4.3
Eventgetriebene Architekturen mit CQRS/ES und Axon
Eventgetriebene Architekturen mit CQRS/ES und Axon

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CQRS und Event Sourcing werden schon länger als Alternative zu klassischen Schichtenarchitekturen propagiert. Jedoch gab es lange keine Frameworks, die eine umfassende Lösung bieten um diese Patterns auch in der Praxis anwenden zu können. Das Open Source Framework Axon schließt diese Lücke.

Durch die Nutzung des Frameworks wird es für Entwickler ein leichtes, von den Vorteilen von CQRS/ES zu profitieren: Beliebige Skalierung durch Trennung von Schreib- und Lesemodellen und konstante Komplexität über den Lebenszyklus einer Anwendung hinweg.

In unserer Session fassen wir noch einmal zusammen, was CQRS und ES eigentlich sind, welche Vorteile sie gegenüber anderen Architekturen bieten und zeigen anhand konkreter Beispiele, wie eine CQRS/ES Anwendung mit Axon und Spring realisiert werden kann.

Es wird ein Notebook mit lauffähigem Java, Git und einer IDE ihrer Wahl benötigt.

Florian Pfleiderer beschäftigt sich als Senior Consultant bei Digital Frontiers mit agiler Software-Entwicklung. Seinen Kunden hilft er auf ihrem Weg in die Cloud und berät sie in den Bereichen Architektur, Microservices und Craftsmanship.

Florian Pfleiderer, Frank Steimle
Wien + Athen
Florian Pfleiderer, Frank Steimle
Wien + Athen
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15:15 - 16:00
Mi 1.4
Fitness Functions für Cloud-Architekturen
Fitness Functions für Cloud-Architekturen

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Cloud-Provider stellen eine große Auswahl an Services zur Verfügung, die es uns ermöglichen, ein breites Spektrum an Systemen zu entwerfen, entwickeln und zu betreiben. Solche Systeme werden schnell sehr komplex und bestehen aus vielen kleinen Bausteinen, die aus verschiedenen Cloud-Diensten zusammengestellt sind. Wie gelingt es uns, einen Überblick zu behalten und die Einhaltung unserer wichtigsten Qualitätsziele sicherzustellen? Aus dem Bereich der evolutionären Architektur können uns Fitness Functions hierbei helfen. In diesem Vortrag wollen wir uns anhand einer kleinen Anwendung einige praktische Beispiele von Fitness Functions in der AWS-Cloud ansehen.

Alexander Kaserbacher ist Berater für Software-Architektur bei embarc. Mehrjährige Erfahrungen aus der agilen Software-Entwicklung helfen ihm dabei, den Mehrwert von Software-Architektur zu vermitteln und diese effektiv umzusetzen. Neben Cloud-Anwendungen, Microservices und evolutionärer Architektur umfasst seine Leidenschaft für Technologie auch die verschiedensten Auswirkungen von Software auf Unternehmen und gesellschaftliche Faktoren.

Alexander Kaserbacher
Madrid
Alexander Kaserbacher
Madrid
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.4
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15:15 - 16:00
Mi 2.4
Meine liebsten Unfälle in der Architektur
Meine liebsten Unfälle in der Architektur

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Architekturen, die Unfälle waren und warum es zu diesen Unfällen kam.

  1. Unfallszenario
    Von der Brücke direkt in den Maschinenraum oder warum Datenbankdirektzugriffe nicht immer der bessere Weg sind
  2. Unfallszenario
    Es kommt nicht nur auf die inneren Werte an
    Gute Serviceschnitte sind toll, aber wenn sie den Benutzer nerven wird es schwierig.
  3. Unfallszenario
    Ali Baba und die 40 Microservices
    Wenn ein Team zu viele Microservices hat, ist irgendwas verkehrt.

Der Vortrag erläutert die Szenarien und warum die vorgestellten Architekturen Unfälle sind und wie es dazu kam. Als Take Aways werden Hinweise gegeben, wie man Unfälle vermeiden kann.

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.

Annegret Junker
Paris
Annegret Junker
Paris
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15:45 - 16:30
Pause
Kaffeepause
Kaffeepause

16:15 - 17:15
Mi 1.5
Architecture & DevOps - How to deliver sustainable quality in an ever-changing environment
Architecture & DevOps - How to deliver sustainable quality in an ever-changing environment

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Software Architecture is about the important things, where "important" means high-risk and hard-to-change decisions.

DevOps tries to develop a culture where constant experimentation and learning takes place while the environment changes rapidly.

In this talk we will explore general strategies agile teams can use to build and foster a DevOps culture while at the same time ensuring high-quality and sustainable software delivery.

These strategies will be illustrated with real-world examples from different domains and environments.

While discussing these examples we will make the general ideas and principles tangible and connect them with proven and executable practices that can directly be applied.

Peter Götz ist IT Consultant und agiler Coach. Er hat in mehr als 20 Jahren Softwareentwicklung aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Rollen begleitet.
Als aktives Mitglied im iSAQB liegen ihm Software-Architektur und die Arbeit als Software-Architekt besonders am Herzen.
Er ist Professional Scrum Trainer der Scrum.org und hat langjährige Erfahrung in agilen Softwareentwicklungsprojekten.
Weitere Informationen zu Peter gibt es unter: https://pgoetz.de/

Peter Götz, Oliver Hankeln
Madrid
Peter Götz, Oliver Hankeln
Madrid
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.5
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16:15 - 17:15
Mi 2.5
Agile Enterprise Architecture
Agile Enterprise Architecture

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Agile Enterprise Architecture ist schon seit langem ein Traum – aber leider auch nicht mehr. Aber mit Aufkommen von Domain Driven Design seit 2005 und den damit verbundenen Methoden wie Event Storming 2017 und Domain Storytelling 2021 wird es ein wenig realer. Der Vortrag stellt anhand eines durchgängigen Beispiels einen Lean Enterprise Architektur Ansatz vor und gibt Tipps wie man selbst Enterprise Architektur ein wenig agiler gestalten kann.
Domain Story Telling ist eine gute interaktive Technik, um Anforderungen aus einer stark diversifizierten Gruppe von Fachexperten und Stakeholdern zu extrahieren. In einem Domain Story Telling Verfahren entwickeln Teilnehmende eine gemeinsame Geschichte, die jeder aus eigener Perspektive erzählt. Allerdings ist die Umsetzung der Methode in einer Online-Welt nicht immer so einfach wie es sich anhört, insbesondere in der Zusammensetzung von Menschen aus unterschiedlichsten Gegenden der Welt. Der Vortrag berichtet über die Einführung, die Stolpersteine und die Erfolge des Domain Story Telling bei der Definition von Software-Bausteinen einer großen, internationalen Versicherung.
Event Storming ist eine interaktive Workshop-Methode, die es erlaub anhand von Events entlang eines Businessprozesses, Domänen zu schneiden und Business Objekte und zugehörige Rollen zu definieren. Aus dem Ergebnis lässt sich eine erste Lösungs-Architektur ableiten.
Es werden Best Practices verraten, wie die Anforderungen beim Domain Story Telling identifiziert, aufgenommen und verallgemeinert werden können sowie wie sie durch weitere schlanke Techniken flankiert werden. Es wird verraten, wie durch Event Storming darauf aufbauend eine erste Lösungsarchitektur entsteht. Hoffentlich können alle, die bisher von diesen Techniken zurückgeschreckt sind, ermutigt werden, Domain Story Telling und Event Storming in unterschiedlichen Kontexten anzuwenden. Es werden Tipps gegeben, wie diese Methoden zum Erfolg gemacht werden können.

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.

Annegret Junker
Paris
Annegret Junker
Paris
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 2.5
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17:15 - 17:45
Verabschiedung
Verabschiedung durch die Gastgeber
Verabschiedung durch die Gastgeber

Madrid
Madrid
Track: Keynote
Vortrag: Verabschiedung
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