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Begrüßung durch die Gastgeber
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10:45 - 11:30
Di 1.1
Ist Domain-Driven Design überbewertet?
Ist Domain-Driven Design überbewertet?

Domain-driven Design (DDD) ist durch die Hilfestellung, die sich dadurch für den Entwurf von modularen Systemen ergeben, in den letzten Jahren immer populärer geworden. Manchmal könnte man das Gefühl haben, dass man ohne DDD einen Architekt:innen- oder Entwickler:innen-Job gar nicht mehr ordnungsgemäß ausüben kann. In dieser Session wollen wir uns näher ansehen, welcher Anteil des Hypes berechtigt ist und welcher eher übertrieben. Außerdem betrachten wir, was es zu DDD für Alternativen gibt, in welchem Kontext welche Ansätze am meisten Sinn ergeben und wie wir generell mit diesem und anderen Hypes umgehen sollten.

Stefan Tilkov ist Geschäftsführer und Principal Consultant bei der INNOQ, wo er sich vorwiegend mit der strategischen Beratung von Kunden im Umfeld von Softwarearchitekturen beschäftigt. Er ist Autor des Buchs “REST und HTTP”, Mitherausgeber von “SOA-Expertenwissen” (beide dpunkt.verlag), Autor zahlreicher Fachartikel und häufiger Sprecher auf internationalen Konferenzen.

Stefan Tilkov
Stefan Tilkov
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.1
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10:45 - 11:30
Di 2.1
Architecture As Code
Architecture As Code

Infrastructure as Code ist schon fast ein alter Hut, und gerade in der cloud-basierten Entwicklung im Mainstream angekommen. Mit Werkzeugen wie AWS CDK und Pulumi geht der Trend hierbei zu einem klaren Fokus auf „as Code“ - im Gegensatz zum bisher oft üblichen "as Configuration".

Auf der anderen Seite des * as Code Spektrums etabliert sich „Architecture as Code“. Mit Angeboten wie Structurizr ist es nun auch möglich, System- und Anwendungs-Architektur in Form von Code zu beschreiben und wie anderen Code zu versionieren. Dass aus diesem Architekturmodell auch hübsche Diagramme gerendert werden können, ist ein netter Nebeneffekt.

Dieser Vortrag geht auf verfügbare Frameworks ein, zeigt Beispiele und welche Vorteile daraus entstehen Architektur zu modellieren statt nur zu zeichnen.

Christian Eder ist als Principal Consultant bei der Zühlke Engineering GmbH in der Cloud zu Hause – typischerweise in Projekten im IoT Umfeld. Mit einem Fokus auf Azure-Technologien beschäftigt er sich besonders gern – ganz im Sinne „* as Code“ mit Automatisierungsthemen jeglicher Art.

Christian Eder
Christian Eder
Track: Vortrag
Vortrag: Di 2.1
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10:45 - 12:30
Di 4.1
Clone Detection & Management für Architekten
Clone Detection & Management für Architekten

Copy & Paste-Programmierung ist seit Jahrzehnten als Code-Smell verschrien. Das hat nicht verhindert, dass in allen größeren Systemen viele Klone vorkommen. Das schafft Probleme.

Clone Detection - die automatisierte Erkennung solcher Duplikate - ist inzwischen in einigen IDEs enthalten. Allerdings nützt es niemandem, eine Liste mit 100.000 Klonen zu erzeugen. Die Herausforderung ist der sinnvolle Umgang mit bestehenden Klonen. Welcher das ist, hängt vom eigenen Kontext ab: Wieviel Copy&Paste kommt im eigenen System vor? Wie wirkt sich das auf die Kosten aus? Zu welchen Problemen führt es bei uns?

Im Vortrag stelle ich Clone Detection und Management-Techniken vor. Außerdem zeige ich, wie man eine Bestandsaufnahme im eigenen System machen kann, um diese Fragen als Architekt zu beantworten.

Dr. Elmar Juergens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung erhalten. Er ist Mitgründer der CQSE GmbH und begleitet seit zehn Jahren Teams bei der Verbesserung ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Juergens spricht regelmäßig auf Forschungs- und Industriekonferenzen und wurde für seine Vorträge mehrfach ausgezeichnet. Elmar Jürgens wurde 2015 zum Junior Fellow der Gesellschaft für Informatik ernannt.

Elmar Juergens
Elmar Juergens
Track: Workshop
Vortrag: Di 4.1
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11:45 - 12:30
Di 1.2
Pragmatic Architecture - Darf's ein bisschen weniger sein?
Pragmatic Architecture - Darf's ein bisschen weniger sein?

Im Zuge der Modernisierung von Software-Landschaften werden Services (und damit die Code-Basis) immer kleiner.

Architekten sind mehr damit beschäftigt, die Kommunikation der Services untereinander in den Griff zu kriegen.

Für die Implementierung der einzelnen Services brauchen man ja (fast) keine Architektur, oder? Schwergewichtige Upfront-Architekturen sind doch meistens eh nur im Weg und verlangsamen den Entwicklungsprozess.

In der Session wollen wir diskutieren, wie viel Architektur innerhalb eines Microservices nötig ist und wie man diese gestalten kann, so dass sie bei der Umsetzung hilft und nicht im Weg ist.

Arne Limburg ist Lead Architect bei der open knowledge GmbH in Oldenburg. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Entwickler, Architekt und Trainer im Enterprise- und Microservices-Umfeld. Zu diesen Bereichen spricht er regelmäßig auf Konferenzen und führt Workshops durch. Darüber hinaus ist er im Open-Source-Bereich tätig, unter anderem als PMC Member von Apache Meecrowave, Apache OpenWebBeans und Apache DeltaSpike und als Urheber und Projektleiter von JPA Security.
 

Arne Limburg
Arne Limburg
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.2
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11:45 - 12:30
Di 2.2
Refactoring eines Storage Layers am Beispiel von Keycloak
Refactoring eines Storage Layers am Beispiel von Keycloak

Keycloak ist eine Open Source Lösung für Identity und Access Management, die seit vielen Jahren weltweit in großen und kleinen Installationen eingesetzt wird.

Von Anfang an unterstütze es relationalen Datenbanken via JPA/Hibernate. Über die Zeit kamen weitere Speichermöglichkeiten für Caching und ein In-Memory-Grid dazu, außerdem wurden Directory-Dienste wie LDAP integriert. Mit der Zeit verwoben sich die verschiedenen Bereiche, so dass neue Funktionen schwieriger umzusetzen waren.

Dieser Vortrag zeichnet die Aktivitäten auf der Architektur- und Technik-Ebene nach, mit denen die Bereiche entflochten und eine neue, flexible Storage-Struktur erstellt wurde. Diese ermöglicht unter anderem Zero-Downtime-Upgrades und skalierbare Installationen.

Alexander Schwartz arbeitet als Principal Software Engineer bei Red Hat. Beruflich und privat entwickelt er OpenSource-Software, zusätzlich bringt er die Erfahrung als Software-Architekt und IT-Berater mit. Auf Konferenzen und bei User Groups spricht er über JavaScript-Frontends, Java-Backends, Kubernetes, APIs und wie man es passend betreiben kann

Alexander Schwartz
Alexander Schwartz
Track: Vortrag
Vortrag: Di 2.2
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12:30 - 14:00
Pause
Mittagspause
Mittagspause

14:00 - 15:00
Di 1.3
Der Architekturüberblick. Lösungsansätze prägnant und nachvollziehbar darstellen
Der Architekturüberblick. Lösungsansätze prägnant und nachvollziehbar darstellen

Die Dokumentation Eurer Softwarearchitektur veraltet schnell? Deswegen fertigt Ihr gar keine an? In dieser Session zeige ich entlang von Beispielen, wie Du und Dein Team Eure Architekturansätze auf geringem Raum verdichtet und zugleich überzeugend darstellt. Für Neue im Team ebenso wie als Einstieg z. B. in ein Architektur-Review.

Ihr erfahrt, welche Inhalte mindestens in einen Architekturüberblick hineingehören und welche Formen sich in welcher Situation bewähren. Statt sich in Word oder Wiki zu verlieren, versteht Eure Zielgruppe einen solchen Überblick im Handumdrehen; bei Bedarf führt Ihr Interessierte damit zielsicher in die nötigen Details. Der Überblick ist mit überschaubarem Aufwand angefertigt und aktuell gehalten. Und sieht im Idealfall auch noch richtig gut aus!

Stefan Zörner arbeitet bei embarc Hamburg. Er unterstützt Entwicklungsteams dabei Softwarelösungen zu konzipieren, zu bewerten und zu verbessern. Das Vermitteln von Architekturansätzen ist einer seiner fachlichen Schwerpunkte.

Stefan Zörner
Stefan Zörner
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.3
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14:00 - 15:00
Di 2.3
Get back in control of your SQL
Get back in control of your SQL

Der Sessiontitel ist Leitsatz des Persistenz-Managers JOOQ und Ausdruck der Grundeinstellung, dass SQL ein zu mächtiges Werkzeug ist, um es hinter komplizierten und dennoch einschränkenden Abstraktionen wie JPA zu verbergen. SQL-freies CRUD ist OK, aber ansonsten sollte keine Pseudo-Intelligenz zwischen dem Entwickler und der DB stehen und ein Gefühl von Kontrollverlust verbreiten. Für Web-UIs gibt es Micro-Frameworks, und auch für die Persistenz gibt es durchschaubare und magiefreie Frameworks wie PriDE und JOOQ. Small ist beautiful, und das merkt man besonders dann, wenn die Applikationen komplizierter und größer werden. Grund genug einmal vorzustellen, wie diese Dinger funktionieren und was sie so anders macht.

Jan Leßner ist Java-Entwickler der 1. Stunde und seit Erscheinen der Sprache als Architekt, Systemanalyst und Entwickler in Enterprise-Projekten tätig. Er engagiert sich in verschiedenen Open-Source-Projekten für ultraschlanke Enterprise-Lösungen, ist Buchautor und leidenschaftlicher Voll-Nerd und Clean Coder - vom Internet of Things bis zur hochverteilten JEE-Landschaft

Jan Leßner
Jan Leßner
Track: Vortrag
Vortrag: Di 2.3
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14:00 - 17:15
Di 3.3
Sicherheitsbewertung auf Architekturebene: Prinzipien, Muster und Werkzeuge
Sicherheitsbewertung auf Architekturebene: Prinzipien, Muster und Werkzeuge

Der Vortrag stellt aktuelle Ansätze für die Sicherheitsbewertung auf Architekturebene vor. Häufig verwendete Muster für Architekturen werden auf ihre Sicherheitseigenschaften analysiert und grundlegen Prinzipien für sicheres Design vorgestellt. Ein vorgestellter Leitfaden gibt Hinweise für ein systematisches Vorgehen zur Erstellung sicherer Softwarearchitekturen. Als Werkzeuge zum praktischen Einsatz in der Sicherheitsanalyse von Architekturen kommen u.a. SonarQube und das Microsoft Threat Modelling Tool.

Jan Jürjens ist Director Research Projects am Fraunhofer ISST und leitet als Professor für Software Engineering das Institut für Softwaretechnik an der Universität Koblenz. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Entwicklung und das Testen sicherheitskritischer Software, für die er Ansätze und Werkzeuge in Kooperation mit Unternehmen entwickelt. Er ist Autor des Buches 'Secure Software Development with UML', das auch ins Chinesische übersetzt wurde.

Jan Jürjens
Jan Jürjens
Track: Workshop
Vortrag: Di 3.3
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14:00 - 17:15
Di 4.3
Functional Domain Story Modeling
Functional Domain Story Modeling

Die Geschichte Deines Projekts ist erzählt, die Domänen und Subdomänen stehen, die Schnitte sind angesetzt. Auf dem Weg zu funktionierender Software wirst Du allerdings noch Modelle erstellen. Du kannst Dich dabei dicht an der Domäne orientieren, bekommst aber ein Modell, das nur wenige tiefe Einsichten bietet und spröde auf Veränderungen reagiert. Du kannst auch Techniken aus der funktionalen Programmierung benutzen - die fördern tiefe Einsichten zutage, sind aber oft so Abstrakt, dass der Bezug zur Domäne schwer erkennbar ist. Wie können wir den Weg aus der Domain Story ein Modell machen, das die Domäne erkennbar abbildet, tiefe Einsichten liefert, Freude im Umgang macht und lange hält? Henning Schwentner (Mr. Domain Storytelling) und Mike Sperber (Funktionalnerd) zeigen's Euch!

Dr. Michael Sperber ist Geschäftsführer der Active Group GmbH.  Er ist international anerkannter Experte für funktionale Programmierung.  Außerdem hat er zahlreiche Fachartikel und Bücher zum Thema verfasst.  Michael Sperber ist Mitbegründer des Blogs funktionale-programmierung.de und Mitorganisator der Entwicklerkonferenz BOB.  Außerdem ist er einer der primären Autoren des iSAQB-Advanced-Curriculums "Funktionale Software-Architektur".

Henning liebt Programmieren in hoher Qualität. Diese Leidenschaft lebt er als Coder, Coach und Consultant bei der WPS - Workplace Solutions aus. Dort hilft er Teams dabei, Ihre gewachsenen Monolithen zu strukturieren oder neue Systeme von Anfang an mit einer tragfähigen Architektur zu errichten. Häufig kommen dann Microservices oder Self-Contained Systems heraus. Henning ist Autor von »Domain Storytelling« (Addison-Wesley) und dem www.LeasingNinja.io sowie Übersetzer von »Domain-Driven Design kompakt« (dpunkt).

Michael Sperber, Henning Schwentner
Michael Sperber, Henning Schwentner
Track: Workshop
Vortrag: Di 4.3
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15:15 - 16:00
Di 1.4
Knifflige Probleme in Softwaresystemen lösen
Knifflige Probleme in Softwaresystemen lösen

Langsame Entwicklung? Unter Last ächzende Server? Unglückliche User? Es gibt viel anzupacken in der Softwareentwicklung! Aber wo anfangen?

In diesem Vortrag gebe ich eine Einführung in den systematischen Umgang und der Lösung von vertrackten Situationen für Softwarearchitekt:innen. Wir sehen uns fundamentale Denkfehler an, die Problemlösende bereits bei der Sammlung und der Formulierung von „Problemen“ oft begehen. Damit gewappnet, suchen wir systematisch nach den echten Knacknüssen. Wir nutzen die „Landkarte der Probleme“, um zusätzlich Ursachen und Auswirkungen in Beziehung zu setzen. Der neu gewonnen Überblick erlaubt es dann, die uns möglichen Maßnahmen zu finden, die ein Softwaresystem immer mehr ein kleines Stückchen besser machen.

Markus Harrer arbeitet seit mehreren Jahren in der Softwareentwicklung und ist vor allem in konservativen Branchen tätig. Als Senior Consultant hilft er, Software nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll zu entwickeln und zu verbessern. Er ist aktiver Mitgestalter in Communities zu den Themen Software Analytics, Softwarearchitektur, Softwaresanierung und Java. Zudem ist er akkreditierter Trainer für den iSAQB Foundation Level und dem Advanced-Level-Modul IMPROVE.

Markus Harrer
Markus Harrer
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.4
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16:15 - 17:15
Di 1.5
Landkarte für den Plattform-Dschungel: Welche Arten von Plattformen gibt es und warum ist es wichtig, die Orientierung zu behalten?
Landkarte für den Plattform-Dschungel: Welche Arten von Plattformen gibt es und warum ist es wichtig, die Orientierung zu behalten?

Der Begriff „Plattform“ existiert schon sehr lange und wird extrem vielfältig verwendet, man muss leider schon sagen er wird „überstrapaziert“. Wegen der Popularität großer Plattformen, dem Erfolg von Plattform-Unternehmen und den Verheißungen der Plattform-Ökonomie wird der Begriff inflationär gebraucht. Dadurch entsteht Verwirrung und selbst Experten in der IT-Industrie reden kontinuierlich aneinander vorbei.

Der Vortrag hat zum Ziel, eine Landkarte durch den Plattform-Dschungel zu präsentieren, die es ermöglicht, verschiedene Arten von Plattformen zu erkennen und vor allem auch ihre unterschiedlichen Eigenschaften und Daseinsberechtigungen zu verstehen. Dadurch wird klar, wie große Unterschiede existieren und dass teilweise die einzige Gemeinsamkeit ist, dass Software im Spiel ist.

Matthias Naab ist Leiter der Hauptabteilung "Digital Ecosystem Engineering" am Fraunhofer IESE. Er ist Softwarearchitekt und hat mit vielen Technologieplattformen gearbeitet beim Entwurf und Aufbau von Softwaresysteme. Zusätzlich engagiert er sich seit einigen Jahren besonders dafür, deutschen und europäischen Unternehmen digitale Ökosysteme und die Plattformökonomie näher zu bringen und besser verständlich zu machen. Er hilft Kunden dabei, wohlüberlegte strategische Entscheidungen zur Positionierung in digitalen Ökosystemen zu treffen und digitale Plattformen gezielt aufzubauen und zu etablieren. Matthias Naab hält regelmäßig Vorträge und Tutorials zu Digitalen Ökosystemen und Softwarearchitektur.

Matthias Naab
Matthias Naab
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.5
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16:15 - 17:15
Di 2.5
Lose Kopplung im Frontend mit 'Hotwire: HTML over the wire' oder auch Tod den Single Page Applications
Lose Kopplung im Frontend mit 'Hotwire: HTML over the wire' oder auch Tod den Single Page Applications

Heutzutage führt kein Weg an Single Page Applications vorbei. Ob React, Angular, VueJS oder eines der anderen Frameworks. Die Standardantwort auf die Frage nach der Frontend-Architektur heißt SPA. Doch was kaum jemand bemerkt:

Die SPA Idee ist legacy! Mit AngularJS wurde vor 10 Jahren diese Idee breit umgesetzt.

Ich möchte im Vortrag zeigen, aufgrund welcher Frontend-Probleme man ursprünglich SPAs entwickelt hat und ob es für diese Probleme nicht heutzutage innovativere Lösungen gibt:

Ganz anders als SPAs lässt sich mit Hotwire eine lose Kopplung und geringe Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Teams wahren und so Skalierungsfähigkeit erhalten.

Leidenschaftlicher Software Architekt, Full-Stack-Entwickler und Speaker mit Begeisterung für Technologie, Architektur und Organisation.

Benedikt Stemmildt
Benedikt Stemmildt
Track: Vortrag
Vortrag: Di 2.5
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17:30 - 18:45
Di 1.6
Irre! Führend? —> Softwarearchitekt:in
Irre! Führend? —> Softwarearchitekt:in

Guckst du auf Wikipedia, es ist total doof beschrieben. Fragst du Leute auf der Straße, so haben die auch keine Ahnung was es ist. Nutzt du die Metapher Architekt, so trägt sie nicht weit. Was also ist der Softwarearchitekt in der Organisation wert?

Die technische Verantwortung innerhalb der Organisation trägt der CTO. Wie nun kann diese Verantwortung in die Teams und zu den Architekt:innen delegiert werden.

Topics:

  • Organisationspattern
  • Rollen in der Organisation
  • Antipattern in Rolle und Organisation
  • KPIs

Dinge, die Hannes Mainusch begeistern, sind innovative Techniken, Röhrenradios und Fahrradfahren. Und es begeistert ihn, wenn Menschen in seiner Umgebung und er selbst lernen, besser zu werden. Er lernt gerade funktionale Programmierung mit Vue.js, TypeScript, die Modellierung von Organisationen und Dinge besser zusammen mit anderen zu machen. In den letzten Jahren war er im IT-Management und Berater. 2016 gründete er die kommitment GmbH & Co. KG zusammen mit Anke als Experiment einer radikal demokratischen Unternehmensberatung.

Der Architekten Aufzug: Vom Maschinenraum in das Penthouse und zurück
Der Architekten Aufzug: Vom Maschinenraum in das Penthouse und zurück

Moderne Architekten machen erheblich mehr als UML Diagramme zeichnen oder Architekturstile zu katalogisieren. Sie liefern enormen Wert, indem sie die Unternehmensstrategie mit technischen Entscheidungen im Maschinenraum verknüpfen. Dies erfordert Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, komplexe technische Zusammenhänge und Abwägungen auf verschiedenen Ebene zu kommunizieren, ohne die Inhalte zu verwässern oder das Publikum zu verwirren. Dieser Talk hilft Architekten dabei, den “Architect Elevator” zwischen Maschinenraum zur Firmenleitung zu fahren.

Johannes Mainusch
Gregor Hohpe
Johannes Mainusch
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.6-1

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Gregor Hohpe
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.6-2
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09:00 - 09:30
Eröffnung
Begrüßung durch die Gastgeber
Begrüßung durch die Gastgeber

Track: Keynote
Vortrag: Eröffnung
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09:30 - 10:35
KeyMi
KEYNOTE
KEYNOTE

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Track: Keynote
Vortrag: KeyMi
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10:45 - 11:30
Mi 1.1
Mehr? Neuer? Schneller? Besser? ‒ Ein Plädoyer für Einfachheit und Suffizienz in der Softwareentwicklung
Mehr? Neuer? Schneller? Besser? ‒ Ein Plädoyer für Einfachheit und Suffizienz in der Softwareentwicklung

"Mit der anderen Technologie wird alles viel einfacher. Das neue Framework lässt uns schneller entwickeln. Wenn wir das Modul nochmal neu bauen, machen wir gleich alles richtig."

Und dann stehen wir später da und fragen uns, warum der Wartungsaufwand schon so hoch ist, warum alles wieder so kompliziert ist und wo die ganze Effizienz durch tolle Tools oder neue Hardware geblieben ist. Kennt Ihr das auch?

Der Talk beleuchtet wie wir in der Softwareentwicklung in die Effizienz- und Innovationsfalle tappen, versucht aufzuzeigen, was wir dagegen unternehmen können, indem wir nach Einfachheit streben, und wie uns die Suffizienz als "große Schwester" der Effizienz helfen kann.

Achtung: Enthält keine "Best Practices" oder "Silver Bullets", aber Anregungen zum Selber-Weiterdenken!

Ulrich Deiters arbeitet als Software-Architekt bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH und unterstützt zur Zeit Kunden und Teams bei der Umsetzung mobiler Services im Rahmen der Digitalisierung.

Ulrich Deiters
Ulrich Deiters
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.1
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10:45 - 11:30
Mi 2.1
Kubernetes Developer Survival Kit
Kubernetes Developer Survival Kit

Immer mehr Entwicklerinnen schreiben Anwendungen, die später in einem Kubernetes Cluster laufen sollen. Was kann dabei so schwierig sein? Angefangen "Wie strukturiere ich meine Repositories?", "Wo lege ich meinen Code für das Deployment ab (Containerfiles, Helm Charts, Config Values)?", "Was muss bei der Entwicklung der Anwendung beachtet werden?", "Wie bekomme ich den Code lokal getestet?", "Wie bekomme ich mit, was im Test-Cluster passiert?"

Dieser Vortrag geht am Beispiel einer Java-Anwendung die typischen Entwicklungsschritte von der Ablage im VCS bis hin zum Deployment auf einem Cluster aus Sicht einer Entwicklerin durch.

Sandra Parsick ist Java Champion und arbeitet als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java-Umfeld. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise Anwendungen, Cloud, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Darüber schreibt sie gerne Artikel und spricht auf Konferenzen. In ihrer Freizeit engagiert sich Sandra Parsick in verschiedenen Programmkomitees und Community-Gruppen. Seit 2019 ist sie Mitglied im Oracle Groundbreaker Ambassador Programm.

Sandra Parsick
Sandra Parsick
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 2.1
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10:45 - 12:30
Mi 3.1
Makro- / Mikro-Architektur in Real Life
Makro- / Mikro-Architektur in Real Life

Architektur-Entscheidungen kann man aufteilen in eine Makro-Architektur-Ebene, die alle Module betrifft, und eine Mikro-Architektur-Ebene mit Entscheidungen, die pro Modul anders sein können. Die durch eine Mikro-Architektur gewonnene Flexibilität hat beispielsweise Vorteile bei der mit einer Vielzahl an Teams, gleichzeitig ermöglicht eine Makro-Architektur einen produktiven Umgang mit der Flexibilität bei Microservices. Die Präsentation zeigt verschiedene Ansätze für eine solche Aufteilung der Architektur, die sich in der Praxis bewährt haben. Die Unterschiede dieser Beispiele verdeutlichen, worauf es bei der Wahl der Makro- / Mikro-Architektur ankommt und wie dieses Werkzeug den Erfolg von Projekten unterstützen kann.

Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps und Microservices.

Eberhard Wolff
Eberhard Wolff
Track: Workshop
Vortrag: Mi 3.1
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10:45 - 12:30
Mi 4.1
Machine Learning als eine spezielle Form der Software-Entwicklung
Machine Learning als eine spezielle Form der Software-Entwicklung

Machine Learning ist eine spezielle Form der Software-Entwicklung und hat als solche viele Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede zur traditionellen Software-Entwicklung. Während traditionell Software-Entwickler Code von Hand schreiben wird im Machine Learning ein Modell anhand von bestimmten Daten, einer Modell-Architektur und einem Trainings-Script erzeugt.

Anhand eines durchgängigen Beispiels bewegen wir uns in diesem Workshop durch die unterschiedlichen Phasen eines solchen Machine Learning Projekts. Hierbei gehen wir auf die Besonderheiten einer solchen Machine Learning Umsetzung ein.

Oliver Zeigermann ist Software-Entwickler aus Hamburg. Er entwickelt seit über 35 Jahren Software mit unterschiedlichen Ansätzen und Programmiersprachen. In letzter Zeit hat er sich vor allem mit Machine Learning und dessen Kommunikation mit dem Menschen beschäftigt. Oliver verantwortet bei der open knowledge GmbH den Bereich Machine Learning und KI.

Oliver Zeigermann
Oliver Zeigermann
Track: Workshop
Vortrag: Mi 4.1
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11:45 - 12:30
Mi 1.2
Von Legacy in die Cloud – Fehler die Du nicht selbst machen willst
Von Legacy in die Cloud – Fehler die Du nicht selbst machen willst

Hört die Geschichte eines Unternehmens, das sich auf dem Weg von der alten monolithischen On-Premise-Wasserfall-Welt zur neuen modularen, agilen, domain-driven, mandantenfähigen, cloudbasierten Microservices-Welt befindet. Die Herausforderungen kommen aus verschiedenen Richtungen: Sowohl technische als auch organisatorische Aspekte müssen gemeistert werden. Die Domäne muss verstanden werden, damit das System richtig strukturiert werden kann. Der große Knall muss vermieden werden.

In diesem Vortrag werden wir uns ansehen, wie unser »fiktives« Unternehmen mit diesen Herausforderungen kämpft und sie schließlich überwindet.

Henning liebt Programmieren in hoher Qualität. Diese Leidenschaft lebt er als Coder, Coach und Consultant bei der WPS - Workplace Solutions aus. Dort hilft er Teams dabei, Ihre gewachsenen Monolithen zu strukturieren oder neue Systeme von Anfang an mit einer tragfähigen Architektur zu errichten. Häufig kommen dann Microservices oder Self-Contained Systems heraus. Henning ist Autor von »Domain Storytelling« (Addison-Wesley) und dem www.LeasingNinja.io sowie Übersetzer von »Domain-Driven Design kompakt« (dpunkt).

Henning Schwentner
Henning Schwentner
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.2
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11:45 - 12:30
Mi 2.2
Quadratisch. Praktisch. Gut. K8s-native Qualitätssicherung mit Testkube
Quadratisch. Praktisch. Gut. K8s-native Qualitätssicherung mit Testkube

Continuous Delivery ist allgegenwärtig. Wirklich? Viele Teams straucheln immer noch dabei regelmäßig gut getestete Produktinkremente zu liefern. Immer mit der gleichen alten Ausrede: die (nicht)-funktionalen Tests seien zu aufwändig und zu teuer umzusetzen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall! In diesem Vortrag gehen wir kurz auf die Bedeutung früher und regelmäßiger (nicht)-funktionale Tests von Cloud-nativen Anwendungen ein und erläutern warum monolithische CI Pipelines eine Sackgasse sind. Anschließend zeigen wir, wie einfach es ist, kontinuierliche Integrations, Performance, Security und Akzeptanz-Tests mit Hilfe von Testkube und GitOps zu integrieren und direkt im Cluster auszuführen.

Mario-Leander Reimer ist passionierter Entwickler, stolzer Vater und #CloudNativeNerd. Er arbeitet als Principal Software Architect bei der QAware GmbH und beschäftigt sich intensiv mit den Innovationen und Technologien rund um den Cloud Native Stack und deren Einsatzmöglichkeiten im Unternehmensumfeld. Außerdem unterrichtet er Software-Qualitätssicherung an der TH Rosenheim.

Mario-Leander Reimer
Mario-Leander Reimer
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 2.2
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12:30 - 14:00
Pause
Mittagspause
Mittagspause

14:00 - 15:00
Mi 1.3
Meine liebsten Unfälle in der Architektur
Meine liebsten Unfälle in der Architektur

Architekturen, die Unfälle waren und warum es zu diesen Unfällen kam.

  1. Unfallszenario
    Von der Brücke direkt in den Maschinenraum oder warum Datenbankdirektzugriffe nicht immer der bessere Weg sind
  2. Unfallszenario
    Es kommt nicht nur auf die inneren Werte an
    Gute Serviceschnitte sind toll, aber wenn sie den Benutzer nerven wird es schwierig.
  3. Unfallszenario
    Ali Baba und die 40 Microservices
    Wenn ein Team zu viele Microservices hat, ist irgendwas verkehrt.

Der Vortrag erläutert die Szenarien und warum die vorgestellten Architekturen Unfälle sind und wie es dazu kam. Als Take Aways werden Hinweise gegeben, wie man Unfälle vermeiden kann.

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.

Annegret Junker
Annegret Junker
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.3
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14:00 - 15:00
Mi 2.3
Späte Architektur ist die beste Architektur
Späte Architektur ist die beste Architektur

Die falsche Architekturentscheidung heute kann morgen zu Kosten, Verzögerung und Leid führen. Wir können versuchen, das Problem durch sorgfältige Planung zu lösen - Qualitätsbäume malen, Referenzarchitekturen zücken - und trotzdem können die sich daraus ergebenden Entscheidungen falsch sein. (Oder falsch werden, wenn sich Anforderungen oder Kontext ändern.) Eine bessere Strategie ist, die großen Entscheidungen möglichst spät zu treffen, weil wir dann mehr wissen und sie auch leichter ändern können. Dieser Talk zeigt wie das geht mit:

  • konsequente Entkopplung durch Abstraktion
  • funktionale Domänenmodelle mit kleinen flexiblen Kombinatoren anstatt starrer Attributstrukturen
  • unverändlichen Daten, um versteckte Abhängigkeiten zu vermeiden

Dr. Michael Sperber ist Geschäftsführer der Active Group GmbH.  Er ist international anerkannter Experte für funktionale Programmierung.  Außerdem hat er zahlreiche Fachartikel und Bücher zum Thema verfasst.  Michael Sperber ist Mitbegründer des Blogs funktionale-programmierung.de und Mitorganisator der Entwicklerkonferenz BOB.  Außerdem ist er einer der primären Autoren des iSAQB-Advanced-Curriculums "Funktionale Software-Architektur".

Michael Sperber
Michael Sperber
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 2.3
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14:00 - 17:15
Mi 3.3
Quick start to resilient software design
Quick start to resilient software design

Microservices. APIs. Cloud native. Always on. Near-realtime. And so on. Today's IT landscapes are highly interconnected, massively distributed and need to be responsive 24x7. Downtimes are not an option. Long response times are not an option, either. Thus, time to learn resilient software design.

In this workshop, we will first discuss why we need resilient software design. Then we will build a little essential patterns toolbox for handling timeouts, failures, overload situations and data consistency. Finally, we will discuss how to implement them in practice and which parts we can (still) delegate to our infrastructure.

You will leave this workshop with a toolbox to create more robust systems and practical advice how to implement them.

Traveler in the world of IT. Dot Connector. Cartographer of uncharted territory. Keeper of timeless wisdom. Translator between floors. Tries to make IT a (bit) better place.

Uwe Friedrichsen
Uwe Friedrichsen
Track: Workshop
Vortrag: Mi 3.3
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14:00 - 17:15
Mi 4.3
Eventgetriebene Architekturen mit CQRS/ES und Axon
Eventgetriebene Architekturen mit CQRS/ES und Axon

CQRS und Event Sourcing werden schon länger als Alternative zu klassischen Schichtenarchitekturen propagiert. Jedoch gab es lange keine Frameworks, die eine umfassende Lösung bieten um diese Patterns auch in der Praxis anwenden zu können. Das Open Source Framework Axon schließt diese Lücke.

Durch die Nutzung des Frameworks wird es für Entwickler ein leichtes, von den Vorteilen von CQRS/ES zu profitieren: Beliebige Skalierung durch Trennung von Schreib- und Lesemodellen und konstante Komplexität über den Lebenszyklus einer Anwendung hinweg.

In unserer Session fassen wir noch einmal zusammen, was CQRS und ES eigentlich sind, welche Vorteile sie gegenüber anderen Architekturen bieten und zeigen anhand konkreter Beispiele, wie eine CQRS/ES Anwendung mit Axon und Spring realisiert werden kann.

Florian Pfleiderer beschäftigt sich als Senior Consultant bei Digital Frontiers mit agiler Software-Entwicklung. Seinen Kunden hilft er auf ihrem Weg in die Cloud und berät sie in den Bereichen Architektur, Microservices und Craftsmanship.

Florian Pfleiderer, Frank Steimle
Florian Pfleiderer, Frank Steimle
Track: Workshop
Vortrag: Mi 4.3
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15:15 - 16:00
Mi 1.4
Architektur: bitte nicht zukunftssicher!
Architektur: bitte nicht zukunftssicher!

Architektur: Die soll doch das Stabile sein! Und die Wahl der richtigen Architektur sorgt dafür, dass die Software auch in Zukunft weiterentwickelt werden kann! Was zunächst sinnvoll erscheint, erweist sich in der Realität oft als erster Schritt hin zu einem Architektur-Fehlschlag. Wenn sich die Anforderungen, die Erkenntnisse oder die Technologien ändern, muss sich leider die Architektur auch ändern. Wie kann sie dann zukunftssicher sein? Diese Präsentation zeigt, wie das Paradoxon aufgelöst werden kann, und vielleicht keine zukunftssichere Architektur entsteht - aber langfristiger Projekterfolg.

Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps und Microservices.

Eberhard Wolff
Eberhard Wolff
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.4
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15:15 - 16:00
Mi 2.4
Keep your cloud green - ways to reduce your carbon footprint
Keep your cloud green - ways to reduce your carbon footprint

The IT sector, being an important driver of digitization, must make its own contribution to achieve the ambitious climate targets.

The cloud, as a utility, is a growing factor for running more and more services.

Knowing your workloads and resource consumption is key for optimization.

To not fail into a new trap, I'll present some practical aspects on how you can improve your carbon foot print by switching to a "green cloud".

With an AWS demo project, I'll demonstrate tools and methods, to estimate your carbon footprint and gain recommendations to reduce it as well.

Thereby, the competing interests of economy and ecology can be combined for a better future for us all.

Als Principal Software Architect sorgt er für mehr Qualität in der Software und kümmert sich, als Gründungsmitglied des iSAQB, um eine verbesserte Ausbildung und Zertifizierung von Architekten.
Seit mehr als drei Jahrzehnten unterstützt er Firmen bei der Umsetzung effizienter und sicherer Software.

Frank Pientka
Frank Pientka
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 2.4
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16:15 - 17:15
Mi 1.5
Architecture & DevOps - How to deliver sustainable quality in an ever-changing environment
Architecture & DevOps - How to deliver sustainable quality in an ever-changing environment

Software Architecture is about the important things, where "important" means high-risk and hard-to-change decisions.

DevOps tries to develop a culture where constant experimentation and learning takes place while the environment changes rapidly.

In this talk we will explore general strategies agile teams can use to build and foster a DevOps culture while at the same time ensuring high-quality and sustainable software delivery.

These strategies will be illustrated with real-world examples from different domains and environments.

While discussing these examples we will make the general ideas and principles tangible and connect them with proven and executable practices that can directly be applied.

Peter ist IT Consultant und agiler Coach. Er hat in mehr als 20 Jahren Softwareentwicklung aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Rollen begleitet. Als zertifizierter Professional Scrum Trainer der Scrum.org unterstützt er seine Kunden bei der Einführung und Implementierung von Scrum und DevOps in Softwareentwicklungsprojekten.

Peter hat langjährige Erfahrung in der Rolle des Entwicklers in agilen Softwareentwicklungsprojekten insbesondere mit Java. Aber auch die Arbeit als Agiler Coach und Scrum Master und Product Owner hat er in mehreren Projekten für Kunden hautnah kennen und schätzen gelernt.

Weitere Informationen zu Peter finden Sie unter: https://pgoetz.de/

Peter Götz, Oliver Hankeln
Peter Götz, Oliver Hankeln
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.5
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16:15 - 17:15
Mi 2.5
Services stürmisch schneiden
Services stürmisch schneiden

Event Storming ist eine Methode des Domain Driven Design, die es ermöglicht, sich gemeinsam die Fachlichkeit einer Anwendung zu erarbeiten. Richtig angewendet und bis zum Ende durchgeführt, bietet Event Storming aber noch mehr. Das Ergebnis kann nämlich sehr gut verwendet werden, um darauf basierend Bounded Contexts zu identifizieren.

Diese zeichnet dabei aus, dass wenig Kommunikation über Kontext-Grenzen hinweg passiert und das diese Kommunikation insbesondere robust ist.

In der Session stellen wir die Methode Event Storming vor und zeigen, wie man über die Methode Bounded Contexts ermitteln kann und diese so gestalten kann, dass sie lose gekoppelt sind, so dass es auch nicht problematisch ist, wenn ein Service temporär ausfällt.

Arne Limburg ist Lead Architect bei der open knowledge GmbH in Oldenburg. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Entwickler, Architekt und Trainer im Enterprise- und Microservices-Umfeld. Zu diesen Bereichen spricht er regelmäßig auf Konferenzen und führt Workshops durch. Darüber hinaus ist er im Open-Source-Bereich tätig, unter anderem als PMC Member von Apache Meecrowave, Apache OpenWebBeans und Apache DeltaSpike und als Urheber und Projektleiter von JPA Security.
 

Arne Limburg, Ina Einemann
Arne Limburg, Ina Einemann
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 2.5
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17:15 - 17:45
Verabschiedung
Verabschiedung durch die Gastgeber
Verabschiedung durch die Gastgeber

Track: Keynote
Vortrag: Verabschiedung
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