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, (Dienstag, 11.Oktober 2022)
10:45 - 11:30
Di 2.1
Architecture As Code
Architecture As Code

Infrastructure as Code ist schon fast ein alter Hut, und gerade in der cloud-basierten Entwicklung im Mainstream angekommen. Mit Werkzeugen wie AWS CDK und Pulumi geht der Trend hierbei zu einem klaren Fokus auf „as Code“ - im Gegensatz zum bisher oft üblichen "as Configuration".

Auf der anderen Seite des * as Code Spektrums etabliert sich „Architecture as Code“. Mit Angeboten wie Structurizr ist es nun auch möglich, System- und Anwendungs-Architektur in Form von Code zu beschreiben und wie anderen Code zu versionieren. Dass aus diesem Architekturmodell auch hübsche Diagramme gerendert werden können, ist ein netter Nebeneffekt.

Dieser Vortrag geht auf verfügbare Frameworks ein, zeigt Beispiele und welche Vorteile daraus entstehen Architektur zu modellieren statt nur zu zeichnen.

Christian Eder ist als Principal Consultant bei der Zühlke Engineering GmbH in der Cloud zu Hause – typischerweise in Projekten im IoT Umfeld. Mit einem Fokus auf Azure-Technologien beschäftigt er sich besonders gern – ganz im Sinne „* as Code“ mit Automatisierungsthemen jeglicher Art.

Christian Eder
Christian Eder
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10:45 - 12:30
Di 4.1
Clone Detection & Management für Architekten
Clone Detection & Management für Architekten

Copy & Paste-Programmierung ist seit Jahrzehnten als Code-Smell verschrien. Das hat nicht verhindert, dass in allen größeren Systemen viele Klone vorkommen. Das schafft Probleme.

Clone Detection - die automatisierte Erkennung solcher Duplikate - ist inzwischen in einigen IDEs enthalten. Allerdings nützt es niemandem, eine Liste mit 100.000 Klonen zu erzeugen. Die Herausforderung ist der sinnvolle Umgang mit bestehenden Klonen. Welcher das ist, hängt vom eigenen Kontext ab: Wieviel Copy&Paste kommt im eigenen System vor? Wie wirkt sich das auf die Kosten aus? Zu welchen Problemen führt es bei uns?

Im Vortrag stelle ich Clone Detection und Management-Techniken vor. Außerdem zeige ich, wie man eine Bestandsaufnahme im eigenen System machen kann, um diese Fragen als Architekt zu beantworten.

Dr. Elmar Juergens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung erhalten. Er ist Mitgründer der CQSE GmbH und begleitet seit zehn Jahren Teams bei der Verbesserung ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Juergens spricht regelmäßig auf Forschungs- und Industriekonferenzen und wurde für seine Vorträge mehrfach ausgezeichnet. Elmar Juergens wurde 2015 zum Junior Fellow der Gesellschaft für Informatik ernannt.

Elmar Juergens
Elmar Juergens
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11:45 - 12:30
Di 2.2
Refactoring eines Storage Layers am Beispiel von Keycloak
Refactoring eines Storage Layers am Beispiel von Keycloak

Keycloak ist eine Open Source Lösung für Identity und Access Management, die seit vielen Jahren weltweit in großen und kleinen Installationen eingesetzt wird.

Von Anfang an unterstütze es relationalen Datenbanken via JPA/Hibernate. Über die Zeit kamen weitere Speichermöglichkeiten für Caching und ein In-Memory-Grid dazu, außerdem wurden Directory-Dienste wie LDAP integriert. Mit der Zeit verwoben sich die verschiedenen Bereiche, so dass neue Funktionen schwieriger umzusetzen waren.

Dieser Vortrag zeichnet die Aktivitäten auf der Architektur- und Technik-Ebene nach, mit denen die Bereiche entflochten und eine neue, flexible Storage-Struktur erstellt wurde. Diese ermöglicht unter anderem Zero-Downtime-Upgrades und skalierbare Installationen.

Alexander Schwartz arbeitet als Principal Software Engineer bei Red Hat. Beruflich und privat entwickelt er OpenSource-Software, zusätzlich bringt er die Erfahrung als Software-Architekt und IT-Berater mit. Auf Konferenzen und bei User Groups spricht er über JavaScript-Frontends, Java-Backends, Kubernetes, APIs und wie man es passend betreiben kann

Alexander Schwartz
Alexander Schwartz
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14:00 - 15:00
Di 1.3
Der Architekturüberblick. Lösungsansätze prägnant und nachvollziehbar darstellen
Der Architekturüberblick. Lösungsansätze prägnant und nachvollziehbar darstellen

Die Dokumentation Eurer Softwarearchitektur veraltet schnell? Deswegen fertigt Ihr gar keine an? In dieser Session zeige ich entlang von Beispielen, wie Du und Dein Team Eure Architekturansätze auf geringem Raum verdichtet und zugleich überzeugend darstellt. Für Neue im Team ebenso wie als Einstieg z. B. in ein Architektur-Review.

Ihr erfahrt, welche Inhalte mindestens in einen Architekturüberblick hineingehören und welche Formen sich in welcher Situation bewähren. Statt sich in Word oder Wiki zu verlieren, versteht Eure Zielgruppe einen solchen Überblick im Handumdrehen; bei Bedarf führt Ihr Interessierte damit zielsicher in die nötigen Details. Der Überblick ist mit überschaubarem Aufwand angefertigt und aktuell gehalten. Und sieht im Idealfall auch noch richtig gut aus!

Stefan Zörner ist Software-Architekt bei embarc in Hamburg. Er wirkt bei Entwurfs- und Umsetzungsfragen mit, unterstützt beim Festhalten von Architektur und beleuchtet Lösungsansätze in Bewertungen. Sein Wissen und seine Erfahrung teilt er regelmäßig in Vorträgen, Artikeln und Workshops. Stefan ist aktives Board-Mitglied im iSAQB und Autor des Buchs „Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren“ (Hanser-Verlag).

Stefan Zörner
Stefan Zörner
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14:00 - 17:15
Di 4.3
Functional Domain Story Modeling
Functional Domain Story Modeling

Die Geschichte Deines Projekts ist erzählt, die Domänen und Subdomänen stehen, die Schnitte sind angesetzt. Auf dem Weg zu funktionierender Software wirst Du allerdings noch Modelle erstellen. Du kannst Dich dabei dicht an der Domäne orientieren, bekommst aber ein Modell, das nur wenige tiefe Einsichten bietet und spröde auf Veränderungen reagiert. Du kannst auch Techniken aus der funktionalen Programmierung benutzen - die fördern tiefe Einsichten zutage, sind aber oft so Abstrakt, dass der Bezug zur Domäne schwer erkennbar ist. Wie können wir den Weg aus der Domain Story ein Modell machen, das die Domäne erkennbar abbildet, tiefe Einsichten liefert, Freude im Umgang macht und lange hält? Henning Schwentner (Mr. Domain Storytelling) und Mike Sperber (Funktionalnerd) zeigen's Euch!

Michael Sperber is CEO of Active Group in Tübingen, Germany. Mike specializes in functional programming and has been an internationally recognized expert in the field: He has spoken at the top conferences in programming languages, authored many papers on the subject as well as several books. Moreover, he is an expert on teaching programming.

Henning Schwentner loves programming in high quality. He lives this passion as coder, coach, and consultant at WPS – Workplace Solutions in Hamburg, Germany. There he helps teams to structure their monoliths or to build new systems from the beginning with a sustainable architecture. Microservices or self-contained systems are often the result. Domain-driven Design as well as Domain Storytelling and other collaborative modelling methods help here. Henning is author of “Domain Storytelling – A Collaborative Modelling Method” and translator of “Domain-Driven Design kompakt”.

Michael Sperber, Henning Schwentner
Michael Sperber, Henning Schwentner
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15:15 - 16:00
Di 1.4
Knifflige Probleme in Softwaresystemen lösen
Knifflige Probleme in Softwaresystemen lösen

Langsame Entwicklung? Unter Last ächzende Server? Unglückliche User? Es gibt viel anzupacken in der Softwareentwicklung! Aber wo anfangen?

In diesem Vortrag gebe ich eine Einführung in den systematischen Umgang und der Lösung von vertrackten Situationen für Softwarearchitekt:innen. Wir sehen uns fundamentale Denkfehler an, die Problemlösende bereits bei der Sammlung und der Formulierung von „Problemen“ oft begehen. Damit gewappnet, suchen wir systematisch nach den echten Knacknüssen. Wir nutzen die „Landkarte der Probleme“, um zusätzlich Ursachen und Auswirkungen in Beziehung zu setzen. Der neu gewonnen Überblick erlaubt es dann, die uns möglichen Maßnahmen zu finden, die ein Softwaresystem immer mehr ein kleines Stückchen besser machen.

Markus Harrer arbeitet seit mehreren Jahren in der Softwareentwicklung und ist vor allem in konservativen Branchen tätig. Als Senior Consultant hilft er, Software nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll zu entwickeln und zu verbessern. Er ist aktiver Mitgestalter in Communities zu den Themen Software Analytics, Softwarearchitektur, Softwaresanierung und Java. Zudem ist er akkreditierter Trainer für den iSAQB Foundation Level und dem Advanced-Level-Modul IMPROVE.

Markus Harrer
Markus Harrer
Track: Vortrag
Vortrag: Di 1.4
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, (Mittwoch, 12.Oktober 2022)
10:45 - 11:30
Mi 1.1
Mehr? Neuer? Schneller? Besser? ‒ Ein Plädoyer für Einfachheit und Suffizienz in der Softwareentwicklung
Mehr? Neuer? Schneller? Besser? ‒ Ein Plädoyer für Einfachheit und Suffizienz in der Softwareentwicklung

"Mit der anderen Technologie wird alles viel einfacher. Das neue Framework lässt uns schneller entwickeln. Wenn wir das Modul nochmal neu bauen, machen wir gleich alles richtig."

Und dann stehen wir später da und fragen uns, warum der Wartungsaufwand schon so hoch ist, warum alles wieder so kompliziert ist und wo die ganze Effizienz durch tolle Tools oder neue Hardware geblieben ist. Kennt Ihr das auch?

Der Talk beleuchtet wie wir in der Softwareentwicklung in die Effizienz- und Innovationsfalle tappen, versucht aufzuzeigen, was wir dagegen unternehmen können, indem wir nach Einfachheit streben, und wie uns die Suffizienz als "große Schwester" der Effizienz helfen kann.

Achtung: Enthält keine "Best Practices" oder "Silver Bullets", aber Anregungen zum Selber-Weiterdenken!

Ulrich Deiters arbeitet als Software-Architekt bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH und unterstützt zur Zeit Kunden und Teams bei der Umsetzung mobiler Services im Rahmen der Digitalisierung.

Ulrich Deiters
Ulrich Deiters
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11:45 - 12:30
Mi 1.2
Von Legacy in die Cloud – Fehler die Du nicht selbst machen willst
Von Legacy in die Cloud – Fehler die Du nicht selbst machen willst

Hört die Geschichte eines Unternehmens, das sich auf dem Weg von der alten monolithischen On-Premise-Wasserfall-Welt zur neuen modularen, agilen, domain-driven, mandantenfähigen, cloudbasierten Microservices-Welt befindet. Die Herausforderungen kommen aus verschiedenen Richtungen: Sowohl technische als auch organisatorische Aspekte müssen gemeistert werden. Die Domäne muss verstanden werden, damit das System richtig strukturiert werden kann. Der große Knall muss vermieden werden.

In diesem Vortrag werden wir uns ansehen, wie unser »fiktives« Unternehmen mit diesen Herausforderungen kämpft und sie schließlich überwindet.

Henning Schwentner loves programming in high quality. He lives this passion as coder, coach, and consultant at WPS – Workplace Solutions in Hamburg, Germany. There he helps teams to structure their monoliths or to build new systems from the beginning with a sustainable architecture. Microservices or self-contained systems are often the result. Domain-driven Design as well as Domain Storytelling and other collaborative modelling methods help here. Henning is author of “Domain Storytelling – A Collaborative Modelling Method” and translator of “Domain-Driven Design kompakt”.

Henning Schwentner
Henning Schwentner
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14:00 - 15:00
Mi 1.3
Services stürmisch schneiden
Services stürmisch schneiden

Event Storming ist eine Methode des Domain Driven Design, die es ermöglicht, sich gemeinsam die Fachlichkeit einer Anwendung zu erarbeiten. Richtig angewendet und bis zum Ende durchgeführt, bietet Event Storming aber noch mehr. Das Ergebnis kann nämlich sehr gut verwendet werden, um darauf basierend Bounded Contexts zu identifizieren.

Diese zeichnet dabei aus, dass wenig Kommunikation über Kontext-Grenzen hinweg passiert und das diese Kommunikation insbesondere robust ist.

In der Session stellen wir die Methode Event Storming vor und zeigen, wie man über die Methode Bounded Contexts ermitteln kann und diese so gestalten kann, dass sie lose gekoppelt sind, so dass es auch nicht problematisch ist, wenn ein Service temporär ausfällt.

Ina Einemann ist als Agile Coach bei der Open Knowledge GmbH in Oldenburg tätig. Ihr Tätigkeitsumfeld umfasst neben ihrer Arbeit als Scrum Master auch Aufgaben aus dem Bereich PO und Requirements Engineering. Sie beschäftigt sich mit agilen Methoden und Vorgehensmodellen und berät Teams bei der Umsetzung agiler Praktiken. Sie ist außerdem einer der Hosts des Podcasts "Mein Scrum ist kaputt".

Arne Limburg ist Lead Architect bei der open knowledge GmbH in Oldenburg. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Entwickler, Architekt und Trainer im Enterprise- und Microservices-Umfeld. Zu diesen Bereichen spricht er regelmäßig auf Konferenzen und führt Workshops durch. Darüber hinaus ist er im Open-Source-Bereich tätig, unter anderem als PMC Member von Apache Meecrowave, Apache OpenWebBeans und Apache DeltaSpike und als Urheber und Projektleiter von JPA Security.
 

Ina Einemann, Arne Limburg
Ina Einemann, Arne Limburg
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14:00 - 15:00
Mi 2.3
Späte Architektur ist die beste Architektur
Späte Architektur ist die beste Architektur

Die falsche Architekturentscheidung heute kann morgen zu Kosten, Verzögerung und Leid führen. Wir können versuchen, das Problem durch sorgfältige Planung zu lösen - Qualitätsbäume malen, Referenzarchitekturen zücken - und trotzdem können die sich daraus ergebenden Entscheidungen falsch sein. (Oder falsch werden, wenn sich Anforderungen oder Kontext ändern.) Eine bessere Strategie ist, die großen Entscheidungen möglichst spät zu treffen, weil wir dann mehr wissen und sie auch leichter ändern können. Dieser Talk zeigt wie das geht mit:

  • konsequente Entkopplung durch Abstraktion
  • funktionale Domänenmodelle mit kleinen flexiblen Kombinatoren anstatt starrer Attributstrukturen
  • unverändlichen Daten, um versteckte Abhängigkeiten zu vermeiden

Michael Sperber is CEO of Active Group in Tübingen, Germany. Mike specializes in functional programming and has been an internationally recognized expert in the field: He has spoken at the top conferences in programming languages, authored many papers on the subject as well as several books. Moreover, he is an expert on teaching programming.

Michael Sperber
Michael Sperber
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15:15 - 16:00
Mi 2.4
Keep your cloud green - ways to reduce your carbon footprint
Keep your cloud green - ways to reduce your carbon footprint

The IT sector, being an important driver of digitization, must make its own contribution to achieve the ambitious climate targets.

The cloud, as a utility, is a growing factor for running more and more services.

Knowing your workloads and resource consumption is key for optimization.

To not fail into a new trap, I'll present some practical aspects on how you can improve your carbon foot print by switching to a "green cloud".

With an AWS demo project, I'll demonstrate tools and methods, to estimate your carbon footprint and gain recommendations to reduce it as well.

Thereby, the competing interests of economy and ecology can be combined for a better future for us all.

Als Principal Software Architect sorgt er für mehr Qualität in der Software und kümmert sich, als Gründungsmitglied des iSAQB, um eine verbesserte Ausbildung und Zertifizierung von Architekten.
Seit mehr als drei Jahrzehnten unterstützt er Firmen bei der Umsetzung effizienter und sicherer Software.

Frank Pientka
Frank Pientka
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16:15 - 17:15
Mi 1.5
Architecture & DevOps - How to deliver sustainable quality in an ever-changing environment
Architecture & DevOps - How to deliver sustainable quality in an ever-changing environment

Software Architecture is about the important things, where "important" means high-risk and hard-to-change decisions.

DevOps tries to develop a culture where constant experimentation and learning takes place while the environment changes rapidly.

In this talk we will explore general strategies agile teams can use to build and foster a DevOps culture while at the same time ensuring high-quality and sustainable software delivery.

These strategies will be illustrated with real-world examples from different domains and environments.

While discussing these examples we will make the general ideas and principles tangible and connect them with proven and executable practices that can directly be applied.

Peter Götz ist IT Consultant und agiler Coach. Er hat in mehr als 20 Jahren Softwareentwicklung aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Rollen begleitet.
Als aktives Mitglied im iSAQB liegen ihm Software-Architektur und die Arbeit als Software-Architekt besonders am Herzen.
Er ist Professional Scrum Trainer der Scrum.org und hat langjährige Erfahrung in agilen Softwareentwicklungsprojekten.
Weitere Informationen zu Peter gibt es unter: https://pgoetz.de/

Peter Götz, Oliver Hankeln
Peter Götz, Oliver Hankeln
Track: Vortrag
Vortrag: Mi 1.5
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16:15 - 17:15
Mi 2.5
Meine liebsten Unfälle in der Architektur
Meine liebsten Unfälle in der Architektur

Architekturen, die Unfälle waren und warum es zu diesen Unfällen kam.

  1. Unfallszenario
    Von der Brücke direkt in den Maschinenraum oder warum Datenbankdirektzugriffe nicht immer der bessere Weg sind
  2. Unfallszenario
    Es kommt nicht nur auf die inneren Werte an
    Gute Serviceschnitte sind toll, aber wenn sie den Benutzer nerven wird es schwierig.
  3. Unfallszenario
    Ali Baba und die 40 Microservices
    Wenn ein Team zu viele Microservices hat, ist irgendwas verkehrt.

Der Vortrag erläutert die Szenarien und warum die vorgestellten Architekturen Unfälle sind und wie es dazu kam. Als Take Aways werden Hinweise gegeben, wie man Unfälle vermeiden kann.

Annegret Junker ist Lead Architect bei Allianz Deutschland. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Software-Entwicklung in unterschiedlichen Rollen und unterschiedlichen Domänen wie Automotive, Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Besonders interessiert sie sich für DDD, Microservices und alles, was damit zusammenhängt. Derzeit arbeitet sie in einem großen Versicherungs-Projekt als übergreifende Architektin.

Annegret Junker
Annegret Junker
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