Zugegeben, wir stehen noch ganz am Anfang in der Evaluierung der Möglichkeiten generativer KI. Es zeichnet sich aber bereits heute ab, dass die Anforderungen an den produktiven Einsatz etliche neue Herausforderungen mit sich bringen wird, für die es entsprechende Patterns und Architekturansätze zu entwickeln gilt.
An einem praktischen Beispiel werden wir Schritt für Schritt einen LLM-basierten AI-Service aufbauen, mit dessen Hilfe die eigenen Wissensbasis gezielt abgefragt werden kann (Retrieval-Augmented Generation aka RAG). In jedem dieser Schritte werden wir ein wenig professioneller und begegnen dabei neuen Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Am Ende steht ein „production ready“ AI-Service, der in die eigene Landschaft eingebunden werden kann.
Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als „CIO New Technologies“ mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise und Cloud Computing sowie Machine Learning, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen. Lars ist Autor mehrerer Fachartikel und -bücher. Seine praktische Erfahrung sammelt er im Rahmen großer internationaler Projekte.
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